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Tag der offenen Tür an der Loreleyschule

Der Einladung zum Tag der offenen Tür waren wieder viele Eltern von Viertklässlern und ihre Kinder gefolgt, um sich vor Ort über die Arbeit der Loreleyschule als integrative Realschule plus zu informieren.
Nach einer kurzen Sportvorführung in der erst im vergangenen Jahr sanierten Turnhalle und der Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Pfannschmidt und den Verbandsbürgermeister Herrn Clasen wurden die großen und kleinen Besucher in Gruppen durchs Schulhaus geführt. Dabei konnten sie an verschiedenen Stationen nicht nur Klassen- und Fachräume wie z.B. den Computer- und den Musikraum sehen, sondern auch Unterrichtssequenzen beispielsweise aus dem naturwissenschaftlichen, mathematischen oder musischem Bereich miterleben. An vielen Stationen des Rundgangs bezogen die Lehrkräfte und Schüler aus dem aktuellen fünften Schuljahr die Viertklässler soweit wie möglich mit ein. Auf großes Interesse stieß u.a. die Vorstellung der Unterrichtsarbeit mit den interaktiven Whiteboards, die in vielen Klassenräumen die herkömmlichen Kreidetafeln ergänzen bzw. ersetzt haben.
Zum Abschluss des Tages der offenen Tür konnten die Besucher noch die Mensa der Ganztagsschule kennenlernen, wo der Schulelternbeirat der Loreleyschule einen Imbiss vorbereitet hatte. Dort ergaben sich noch viele Gespräche, in denen die Mitglieder der Schulleitung und Lehrkräfte Fragen zur Realschule plus beantworteten.
Die Anmeldung für die zukünftige Stufe 5 der Realschule plus Loreleyschule, an der Schüler sowohl den Abschluss der Berufsreife als auch den Qualifizierten Sekundarabschluss I und ebenfalls die Zugangsvoraussetzung für die gymnasiale Oberstufe erwerben können, ist in der Zeit vom 22. bis zum 29. Februar 2012 sowie ergänzend nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Gewinner des Vorlesewettbewerbs stehen fest

Wie in jedem Jahr wurde auch in diesem Dezember der Vorlesewettbewerb an der Loreleyschule durchgeführt. Die Vorbereitungen auf dieses Ereignis wurden im Deutschunterricht geleistet. Hier wurden die jeweiligen Klassenbesten ermittelt, die die Klasse vertreten sollten. Es musste sowohl ein bekannter, als auch ein unbekannter Text vorgetragen werden.
Der eigentliche Lesewettbewerb fand dann am 13. 12. statt. Die Kandidaten mussten vor einer dreiköpfigen Jury, bestehend aus Deutschlehrern und der Vorjahressiegerin Esther Rennich, bestehen. Nach zwei spannenden Leserunden standen dann die Gewinner aller Klassen fest. Das Ergebnis war zwar einstimmig, aber dennoch denkbar knapp. So wurde Selina Sopp Siegerin, gefolgt von ihrem Klassenkameraden Robin Gerl aus der Klasse 6a. Den guten dritten Platz erzielte Tim Wostry aus der 6c. Allen anderen Teilnehmern ist für ihr Engagement zu danken.
Die Gewinnerin Selina Sopp wird nun unsere Schule im Vorlesewettbewerb der Kreise vertreten. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg.
Die Siegerehrung übernahm die Schulleiterin Frau Pfannschmidt, die noch einmal die Leistungen aller Schüler lobte. Lohn der Mühen für die Sieger waren Buchgutscheine, mit denen sie sich selbst kleine Weihnachtswünsche erfüllen können.
Allen Teilnehmern einen herzlichen Dank.

Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule helfen

Im Rahmen der Veranstaltungen zur 40-Jahr-Feier der Loreleyschule fand u.a. auch ein Sponsorenlauf statt. Das von den Schülerinnen und Schüler erlaufene Geld soll vorrangig zur Anschaffung neuer Sport- und Spielgeräte verwendet werden. Aber an andere Menschen wollte man ebenfalls denken.
Die Naturkatastrophe, die Japan im März dieses Jahres getroffen hat, beschäftigte natürlich auch die Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule. An die Verbundenheit zwischen St. Goarshausen und Inuyama/Japan werden sie durch im Schulgebäude ausgestellte Bilder von Kindern und Jugendlichen aus der japanischen Stadt erinnert. Deshalb wurden 1.085€ an die Aktion Deutschland Hilft überwiesen.
Ein Betrag in gleicher Höhe ging an das Haus Horizont in Lahnstein, eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Menschen mit HIV und AIDS. Vor einigen Monaten hatte das neunte Schuljahr Besuch von dort und erfuhr so aus erster Hand von der schwierigen Lage der betroffenen Menschen.
Ein besonderer Dank gilt allen eifrigen Läuferinnen und Läufern sowie den Sponsorinnen und Sponsoren, die der Schule die Spenden und Anschaffungen ermöglicht haben!

Mehr Sicherheit für unsere Schulanfänger

Pünktlich zur dunklen Jahreszeit wurden den Kindern der Klassen 1a und 1b im Zuge der Aktion „Sicherheitswesten“ der ADAC - Stiftung „Gelber Engel“, der Deutschen Post und der BILD - Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ leuchtend bunte Sicherheitswesten überreicht.
Die reflektierenden Westen sollen die Kinder auf ihrem Schulweg bereits in weiter Entfernung für die Autofahrer erkennbar machen und somit zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen.

Klasse 8a der Loreleyschule zu Gast im Evangelischen Stift

Mittwochvormittag:
Die Klassen 8a und 8b der Loreleyschule besuchen die BUGA in Koblenz. Staus an den Gondeln zur Festung Ehrenbreitstein? Für uns kein Problem! Wir werden an den Menschenmengen vorbei geleitet, denn eine Mitschülerin von uns hat eine Körperbehinderung und fährt im Rollstuhl. Auch beim „Aufstieg“ zum Aussichtsplateau gibt es für Michaela kein Problem. Alles ist barrierefrei gebaut.
Großen Spaß haben wir auf dem Abenteuerspielplatz und natürlich bei den Wasserspielen am Deutschen Eck.
Danach wandern wir am Rheinufer entlang bis zum Evangelischen Stift. Das ist ein Unfallkrankenhaus mit Reha-Zentrum.

Mittwochnachmittag:
Michaela ist Mitglied einer Rollstuhl-Basketball-Mannschaft, die in der Sporthalle des Reha-Zentrums regelmäßig unter der Leitung von Arno Becker trainiert. Wir sind schon länger daran interessiert, diesen Sport einmal zu erleben und Michaela beim Spiel zuzuschauen. Sie hat sich sehr für ein Treffen mit dem Trainer engagiert. Und es hat sich gelohnt! Arno Becker vermittelt uns Schülern, wie es sich anfühlt, sich mit dem Rollstuhl bewegen zu müssen. Jeder von uns bekommt einen Rollstuhl und übt auf Kommando verschiedene Bewegungen. Arno Becker sagt, wir stellen uns gar nicht schlecht an, aber trotzdem kippen einige von uns häufig mit dem Rollstuhl um. Doch am Ende können einige mit dem Rollstuhl watscheln, hüpfen und sogar tanzen.
Nach unserer Trainingsstunde dürfen wir dann einer Rollstuhl-Basketball-Mannschaft zuschauen, bei der Michaela mitspielt. Auf jeden Fall bewegen die Spieler und Spielerinnen sich schneller und wendiger als wir. Michaela ist voll in Aktion. Wir sind beeindruckt und haben viel gelernt! Danke, Michaela!

Geschafft!
Loreleyschule ist Rhein-Lahn-Tischfußballmannschaftsmeister

Am Freitag, den 21.10. sammelten sich vier tapfere Recken der Tischfußball-AG um Herrn Erlei, um in Bad Ems die Rhein-Lahn-Tischfußballmannschaftsmeisterschaft der Schulen zu bestreiten. Nach holprigem Start konnten die ersten Mannschaftsspiele gerade noch gewonnen werden. Nach der Vorrunde stand die saubere Bilanz von 4 gewonnenen Mannschaftsspielen zu Buche. Das folgende Finale gegen die Kickerteufel der Schillerschule Bad Ems war von Nervosität und leichten Ballverlusten geprägt, schließlich ging es um den Gewinn eines Kickertisches. Nach 3 ½ Stunden an den Kickertischen war es dann endlich soweit – die Schüler der Loreleyschule Dominik, Jan-Erik, Tim und Leonhard konnten den Siegerpokal in die Höhe strecken.
Parallel zum Mannschaftswettbewerb feierten Tim und Leonhard den 3. Platz im „Offenen Doppel“. Die bis dato ungeschlagenen Loreleyschüler mussten zwei Doppel-Teams der Schillerschule Bad Ems den Vorrang lassen.


Unterm Strich ein mehr als gelungener Kickertag für die Loreleyschule, die sich über den Gewinn eines neuen Kickertisches freuen darf.


Kinder- und Jugendbuchautor Dirk Walbrecker in der Loreleyschule

Der Autor Dirk Walbrecker besuchte am 22. und 23.09.11 die Loreleyschule zu zwei Lesungen für die dritten und vierten, bzw. fünften und sechsten Klassen … und eroberte die Herzen der Kinder im Sturm.
Vielleicht lag es an Tuffi, dem schwebebahnfahrenden Elefantenbaby und seinem schicksalhaften Bad in der Wupper vor zirka 50 Jahren. Oder daran, dass Dirk Walbrecker gekonnt und fesselnd Biografisches erzählte, zunächst aus seinem Leben in Wuppertal, seiner schwebebahnfahrenden Schulzeit dort, die ihm vorbeifahrend ungewollt Einblicke in das Leben anderer Menschen verschaffte: „So kam ich immer hochvergnügt in der Schule an, weil ich schon ein Theaterstück gesehen hatte.“ Oder es lag auch daran, wie lustig der nun in München lebende Autor von den zu Fönzeiten geplagten Münchnern erzählte. Vielleicht lag es auch daran, dass Dirk Walbrecker die Reaktionen seines jungen Publikums gekonnt einbezog und mit unglaublich treffender Wortwahl, mit nur wenigen Worten, so viel erzählte.
Der vielseitige Walbrecker war u.a. im Filmbereich beschäftigt, z.B. mit Regie und als Aufnahmeleiter, war einige Jahre Lehrer, begann im Alter von 42 Jahren Bücher zu schreiben. Dirk Walbrecker las aus seinem Buch „Das Geburtstagsschwein“, stellte sein Werk „Spacy Spacy“ und „Philipp, der auszog ein Ritter zu werden“ vor. Für die vierten Schuljahren las er außerdem aus „Die Geisterhandys – Little Ghost XXL“ . Walbrecker, der auch Komponistenportraits für Kinder verfasst, erzählte aus dem Leben von Robert Schumann. Mit besonderer Spannung verfolgten die Kinder, wie der Autor „Gullivers Reisen“ vorstellte. Walbrecker hat diesen und andere Klassiker der Erwachsenenliteratur für Kinder neu geschrieben.
„Ihr könnt mir Löcher in den Bauch fragen“, musste Dirk Walbrecker nicht wiederholen. „Wie viele Fußballbücher hast du geschrieben? , Wie alt bist du?, Welche Filme hast du gemacht?, Hat der Zirkusdirektor wegen Tuffi Ärger gekriegt? ,Wie machst du den Umschlag von Büchern?“, waren einige der zahlreichen Fragen, die auf den Autor prasselten. Letzteres wurde natürlich ausführlich dargestellt und die Kinder erfuhren u.a., dass früher alle Bücher genäht wurden.
Ganz sicher konnte Walbrecker so schnell einen „Draht“ zu den Kindern entwickeln, weil er gut Beobachtetes und Interessantes adressatenbezogen mit leiser, prägnanter Stimmlage erzählte und als Autorenpersönlichkeit unglaublich „echt rüberkam“ . Walbrecker, der auch Lesungen in Österreich, Albanien, in Italien, in der Türkei und der Schweiz veranstaltet, fesselte die Grundschüler der Loreleyschule zwei Stunden lang. Befragt, wie es gefallen hat, war die Reaktion der Schülerinnen und Schüler der Grundschule Kinder einhellig und kam in drei Worten vor: „Guuut, schön, toll.“


Für die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus wurde es geheimnisvoll: Was macht der Typ bei Nacht im Moor mit einer Sonnenbrille? Walbrecker stellte sein Buch „Spacy Spacy“ vor. Die Spannung war den jungen Zuhörern ins Gesicht geschrieben. Und an der spannendsten Stelle klappte er das Buch zu.
Nach einer Fragerunde stellte der Autor weitere Projekte, darunter Hör- und Bilderbücher, Erwachsenenliteratur sowie Theaterarrangement, vor. Walbrecker verdeutlichte zudem amüsant und kurzweilig die Arbeitsschritte der Buchentstehung, die Mitwirkenden wie Illustratoren, Lektoren, Drucker… und verzahnte Jugendliteratur mit Berufsorientierung. So war die Buchvorstellung mit Dirk Walbrecker nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag für die Schüler, sondern gab Einblicke in den Beruf des Autors und weiterer Berufe. Besonders erstaunt waren die Schüler von den Verdienstmöglichkeiten, denn von einem Taschenbuch gehen nur etwa 30 Cent an den Schriftsteller selbst.
Die Autorenbegegnungen im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwochen stehen an der Loreleyschule inzwischen in einer langjährigen Tradition und werden bewusst zur Förderung der Lesemotivation im Schulalltag eingeplant. Die Veranstaltung wird bezuschusst vom Bödecker-Kreis und vom Förderverein der Loreleyschule, so dass je Kind ein Kostenbetrag von 1,00 Euro anfällt.

Schulfest der Loreleyschule

Höhepunkt der Veranstaltungen zum 40-jährigen Bestehen der Loreleyschule war das große Schulfest am 10.09.2011.
Nach der musikalischen Eröffnung in der sanierten Sporthalle konnten sich alle Beteiligten und die zahlreichen Gäste zunächst anschauen, was die Schülerinnen und Schüler in der dem Fest vorausgegangenen Projektwoche in über 30 Gruppen erarbeitet, erkundet, eingeübt und angefertigt hatten.
Viele Projekte hatten sich mit der Verschönerung des Schulgebäudes und -geländes beschäftigt. So wurde die in der letzten Projektwoche begonnene Neugestaltung der Grünanlagen im Eingangsbereich fortgesetzt. Der Schulgarten und der Grillplatz erlebten ebenfalls eine Wiederbelebung. Der Flur des Grundschulgebäudes erhielt neue Farbe und wurde bunt dekoriert.
Weben mit Naturmaterialien, Harry Potter-Hogwarts zu Gast an der Loreleyschule, Keith Haring und seine coolen Männchen, Fotografiern und Fotos bearbeiten, Schach-Das Spiel der Könige und viele andere Gruppen präsentierten im Hauptgebäude ihr Projekt und luden zum Mitmachen ein. Aufführungen boten beispielsweise Trommeln, Standard- und Lateintänze und Die Loreley Fashion Week an. In der Sporthalle gab es die Mini-Sportgala, „Drunter und drüber“ – Le Parkour sowie Sport und Spiele. Und wer Lust auf Abenteuer? verspürte, konnte sich der Waldrand stellen.
Beim Gang durchs Haus lockten die ausgestellten alten Klassenfotos viele Ehemalige und riefen manches Schmunzeln hervor.
Der Luftballonwettbewerb um 12 Uhr markierte dann den Beginn des Nachmittagsprogramms. Die vom Schulelternbeirat unter Mithilfe vieler Eltern organisierte Verpflegung mit Kaffee und Kuchen sowie Getränke- und Grillstand fand regen Zuspruch. Unterhalten von der Musikkapelle Kestert e.V., der Tanzgruppe „New Thunder“ und der Rope-Skipping-Darbietung der „Jumpers“ genossen noch viele Gäste mit der Schule bei schönstem Wetter die Feieratmosphäre. Der Ausklang zur Musik von „Shut the Funk up“ beendete ein rundum gelungenes Fest.
Die Loreleyschule bedankt sich bei allen, die sowohl zum Gelingen der Projektwoche als auch des Schulfests beigetragen haben, sehr herzlich!

[Bilder zum Schulfest und zur Projektwoche]

Ein Tag auf der BUGA

Hallo liebe Loreleyschule –Internet Besucher.
Die Klassen 3a und 3b besuchten am 14.6.2011 die BUGA in Koblenz. Um 9 Uhr war unsere Ankunft auf dem Festungsgelände Ehrenbreitstein. Die Klassen hatten unterschiedliche Themen. Wir, die Klasse 3b, hatten zwei Programmpunkte in jeweils zwei Gruppen. Der erste Programmpunkt war eine Zeitreise durch die Gartenlandschaft. Die zweite Station war ein Bastelworkschop, in dem wir BUGA – Schnecken bastelteten.
Danach fuhren wir mit der Seilbahn zum Deutschen Eck über den Rhein. Das war ziemlich hoch, aber sehr aufregend.
Am Deutschen Eck befand sich ein Wasserspielplatz. Beim Spielen wurden wir alle ganz schön nass. Zum Glück hatten die meisten Kinder Wechselkleidung dabei.
Dann kauften wir uns noch von unserem Schul-Muffin-Verkauf-Aktion ein leckeres Eis. Schließlich kauften einige noch Andenken am Kiosk. Schon ging es wieder mit der Seilbahn hoch zur Festung. Am Ende tobten wir noch mal auf einem sehr großen Abenteuerspielplatz. Um 14.30 Uhr stiegen wir wieder mit der Klasse 3a in den Bus.
Als wir in der Schule ankamen, sagten fast alle: „Es war superschön heute.!“

Das Spiel geht weiter - seit Freitag

Monatelang haben die Handwerker gemauert, verputzt, abgedichtet, gefliest, gespachtelt, verfugt, geglättet, verlegt, angeschlossen, gesäubert, gestrichen, aufgebaut, abgeklebt, gelötet, verdrahtet und verdrillt.
Und am Freitag war es endlich so weit: Die Sporthalle wurde den Benutzern wieder übergeben.
Schülerinnen und Schüler, Sportvereine, Clubs und Spielvereinigungen, Mannschaften und Teams können wieder Sport treiben und sich ertüchtigen.
Gefeiert wurde mit allen Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen, Ehrengästen, Politikern und Vertretern der Sportvereine.

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Team der Loreleyschule erfolgreich

Bei den Fußball – Kreismeisterschaften für große Grundschulen erspielte sich das Team der Loreleyschule St. Goarshausen einen großartigen 2. Platz. Nach Vorrundenspielen mit Siegen gegen Diez (3:0), Hahnstätten (2:0), Lahnstein(5:0) und einem Unentschieden gegen Katzenelnbogen II (2:2) belegten die jungen Fußballer den ersten Platz.
Im Halbfinale wurde die Grundschule Miehlen mit 1:0 besiegt und die Elf der Loreleyschule zog ungeschlagen ins Endspiel ein.
Das Endspiel gegen die 1. Mannschaft von Katzenelnbogen endete torlos 0:0, so dass ein anschließendes Elfmeterschießen über den Turniersieg entscheiden musste.
Leider spielten die Nerven der jungen Spieler und Spielerin nicht mit und das Team verlor mit 2: 1 Die Enttäuschung war zum Glück nur von kurzer Dauer und bei der Siegerehrung freute sich die Mannschaft der Loreleyschule über einen tollen 2. Platz, Urkunden und einen Topfußball als Preis.

Muffins für die BUGA

Am Mittwoch, den 13. April und am Mittwoch, den 8. Juni 2011 veranstalteten wir, die Klasse 3b, einen Muffinverkauf.
Auf dem Pausenhof der Grundschule und Realschule plus bauten wir unsere Verkaufsstände auf.
Die Muffins wurden von uns selbst gebacken und verkauft. Wir hatten dabei viel Spaß. Jeweils 50,00 € pro Aktionstag spendete wir an den Förderverein der Loreleyschule.
Die restlichen Einnahmen verwendeten wir Schüler für unsere Fahrt am 14.6.2011 zur Bundesgartenschau in Koblenz.
Das Geld reichte nicht nur für die Busfahrt, sondern auch noch für ein leckeres Eis am Deutschen Eck.

Tulpenverkauf für den guten Zweck erfolgreich!

Für die Aktion „Tulpen für Brot“, an der sich die Loreleyschule mit der Pflanzung von 300 Tulpenzwiebeln im letzten Herbst beteiligt hat, konnte nun die Ernte eingefahren werden.
Trotz Wildschwein- und Wühlmausschäden streckten über 120 Tulpen ihre Köpfe rechtzeitig vor den Osterferien aus der Erde. Für einen Stückpreis von 70 Cent pro Tulpe beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler, die Elternschaft sowie das Kollegium der Loreleyschule am Tulpenerwerb.
Unterm Strich konnten 103,00 € an die Aktion „Tulpen für Brot“ überwiesen werden.
Wir bedanken uns bei allen Tulpenkäufern und wollen uns auch im nächsten Jahr wieder an der Aktion beteiligen.

www.tulpenfuerbrot.de

Studienfahrt nach England vom 3. bis 8. April 2011

35 Schüler und Schülerinnen der Loreleyschule konnten sich wieder einmal davon überzeugen, dass das angeblich so schlechte englische Wetter nur ein weit verbreitetes Vorurteil ist. Strahlender Sonnenschein und Wärme machten die Sprachreise zu einem unvergesslichen Erlebnis. „Dürfen wir in England schwimmen gehen?“ Diese Fragen wurde bei den vorbereitenden Ags immer wieder von Schülern gestellt und von den Lehrkräften milde belächelt. Doch bei einem vom Busfahrer Rainer gesponserten Picknick am Strand von Hastings waren Schüler und Lehrerinnen nicht zu bremsen: Bei 23°C Außentemperatur gab es kein Halten mehr und fast alle stürzten sich, zumindest bis zu den Oberschenkeln, in die Fluten des englischen Kanals. „Ich war sogar abends mit meinen Gasteltern noch in der Nordsee in Whitstable schwimmen!“, so die stolze Äußerung eines „Englandfahrers“.
Auch die Möglichkeit einmal eine Auster zu schlürfen ließen sich 20 Schülerinnen und Schüler nicht entgehen. Die Gesichter nach der „Verkostung“ sprachen allerdings Bände.
Beim Aufenthalt in der Grafschaft Kent durfte natürlich der kulturhistorische Aspekt nicht fehlen. Auf einer „guided tour“ durch Canterbury erfuhren die Loreleyschüler einige interessante Details über die englische Geschichte, angefangen von den Römern bis hin zu Heinrich VII, auf dessen Geheiß der Erzbischof Thomas Becket in der Canterbury Cathedral ermordet wurde.
Highlight der Sprachreise war, wie in jedem Jahr, der Besuch der englischen Metropole London, die im nächsten Jahr Ausrichter der Olympischen Spiele sein wird. Während eines ausgedehnten Spazierganges entlang der Themse mit schöner Aussicht auf Docklands, Tower Bridge, Millenium Bridge, St. Paul’s konnte man bei klarer Sicht und Sonnenschein noch viele andere Sehenswürdigkeiten während des Fluges mit dem London Eye (135 m hoch) bestaunen. Natürlich gehörten zum London-Programm auch der Buckingham Palast, Trafalgar Square mit der olympischen Uhr, St. James’ Park, Whitehall, die Pferdewache der Königin, Harrod’s, Hyde Park und der Tower of London. Besonders begeistert zeigten sich die Teenager beim Besuch im London Dungeon, wo so manche gruselige und blutige Begebenheit von echten Schauspielern nachgestellt wurde. Den Abschluss in London bildete das Shoppen auf dem Trendsetter-Markt in Camden Town, gibt es dort doch die „abgefahrensten“ Klamotten für junge, flippige Menschen. Nur am Rande erwähnt: Viele Loreleyschüler erwarben hier preisgünstige „I love London“-T-Shirts, indem sie mit den Straßenhändlern auf Englisch feilschten.
„Austern werde ich wohl nie mehr essen, aber nach England will ich unbedingt noch mal“, so das Fazit vieler Schülerinnen und Schüler am Ende der Studienfahrt. Und die Frage nach der nächsten Englandreise kam dann auch sofort. Hier die Antwort darauf: Für März 2012 hat die „Reiseleitung“ der Loreleyschule die nächste Fahrt nach England bereits vorgebucht.

Schwimmwettkampf an der Loreleyschule

Einen ganzen Tag verbrachten die drei 4. Klassen der Loreleyschule im Schwimmbad um ihre Fähigkeiten im Wasser unter Beweis zu stellen.
In den Disziplinen 25 m Kraul, 50 m Brust / Rücken und Streckentauchen kämpften die Schülerinnen und Schüler um Bestwerte für ihre Klassen.
Zwischendurch gab es auch genug Zeit zum Spielen und Planschen für alle Kinder, die dabei sehr viel Spaß hatten und ausgelassen tobten.
Ein abschließendes Staffelschwimmen (zwei 10er Staffeln pro Klasse) sorgte für eine tolle Stimmung mit lauten Anfeuerungsrufen.
Alle Schüler bekamen Urkunden und Volleybälle (Sponsor Volksbank Rhein- Lahn).
Neben der Klassenwertung wurden auch einige Einzelleistungen ausgezeichnet:

25 m Kraul:
1. Daniel Koch 21,1 s
2. Leon Röhrig 21,5 s
3. Kim Gras 21,8 s
50 m:
1. Harold Parakenings 1,029 min
2. Diana Kreidl 1,039 min
3. Marcel Wendt 1,041 min

Klassenfahrt zur Burg Stahleck Bacharach

Alle Schüler der Klasse 4b der Loreley-Schule trafen sich am 4. 4. 2011 an der Fähre in Kaub. Nach der Fährüberfahrt zur linken Rheinseite wurden unsere Taschen und Koffer mit einem Kleinbus zur Jugendherberge auf der Burg Stahleck gebracht.
Wir mussten den Weg von der Fähre „Engelsburg“ bis zur Jugendherberge zu Fuß zurückzulegen. Zunächst verlief die Wanderung am Rhein entlang und von Bacharach zur Burg Stahleck waren es ca. 300 Stufen bis zur Jugendherberge.
Dort angekommen, musste Frau Bernhard die Anmeldungen vornehmen und danach wurden wir auf unsere Zimmer verteilt. Unser Schlafraum lag im „Runden Turm“ der Burg.
Nachdem wir die unsere Koffer ausgepackt hatten, gingen wir zum Mittagessen; Salate und Brötchen. Danach konnten wir uns ca. 2 Stunden auf unseren Zimmern von dem Fußmarsch erholen. Die „Burgfrau Sandra“ war als Magd verkleidet und informierte uns über das Leben der Menschen auf der Burg und im Rheintal im Mittelalter. Es wurden 4 Gruppen zusammengestellt; Discoritter, die Beschützer der Loreley, die 5 Burgritter und die Schwarzen Ritter. Danach wurden die Gruppenschilder angefertigt und es wurden Fotos gemacht.
Vor dem Abendessen sind alle Schüler nochmals die Treppen nach Bacharach und zurück gelaufen. Anschließend gab es endlich Abendessen, und es folgte noch eine gemütliche Runde auf den Zimmern. Ab 22 Uhr war Nachtruhe.

Wecken war um 7 Uhr und es folgte gegen 7,30 Uhr das Frühstück mit Selbstbedienung. Es folgte Bogenschießen und Hufeisenwerfen bis zur Mittagspause. Das Mittagessen fand im Rittersaal statt. Es gab Suppe, Klöße, Fleisch mit Soße und Rotkohl. Als Nachtisch Rote Grütze mit Vanillesoße.
Nach einer Ruhepause folgte das Ritterturnier, das bis zum Abendessen dauerte. Beim Ritterturnier gab es z.B. Sackhüpfen, Eierlaufen und noch vieles mehr. Nach einer kurzen Ruhepause gab es Abendessen und dann wieder ab 22 Uhr Nachtruhe.
Leider mussten wir am 3. Tag um 7,00 Uhr wieder aufstehen und das Zimmer musste um 9,30 Uhr geräumt sein. Nach dem Frühstück wurden die Discoritter zum Knappen und zur Zofe geschlagen. Danach kam leider der Abschied und wir mussten wieder von der Burg den Weg nach Bacharach zurücklegen und weiter den Fußweg zur Fähre, die uns nach Kaub übersetzte. Dort warteten unsere Eltern auf ihre Kinder zur Heimfahrt.

Loreleyschüler zu Gast in Betrieben der Region

Am 23.03.2011 besuchten die 7. Klassen der Loreleyschule im Rahmen der Berufsorientierung drei produzierende Betriebe in der Region.
Die Firma Eaton (ehemals „Moeller“) in Holzhausen war Gastgeber der Klasse 7a und begann mit einer Firmen-Präsentation im Ausbildungszentrum. Hier erfuhren die Jugendlichen Interessantes über Geschichte, Produktion und Arbeitsweise von Eaton. So wissen die 7.Klässler jetzt, dass der in Quiz-Shows häufig eingesetzte „Buzzer“ in Holzhausen hergestellt wird. Die Ausbilder, Herr Dreßler und Herr Leininger, ermöglichten es anschließend den Schülern, in Kleingruppen die Produktionsstätten zu besichtigen und mit Hilfe von zwei Azubis selbstständig an Werkstücken zu arbeiten.

Die Klasse 7b fand sich bei den Betrieben Heuchemer und Kapp-Chemie in Miehlen ein und wurde dort ebenfalls herzlich empfangen und bewirtet. Bei der Firma Heuchemer konnten die Schüler die einzelnen Produktionsschritte von der Wellpappe bis hin zur fertigen Verpackung hautnah verfolgen und erhielten von Herrn Kirsch zahlreiche Infomaterialien zu den dort angebotenen Ausbildungsberufen.
Die Chemiebegeisterten der Klasse 7b wurden von Frau Haubner in der Kapp-Chemie be-grüßt. Auf einem Rundgang lernten sie das Unternehmen kennen und erlebten vor Ort die Herstellung der Produkte, von denen sie einige aus ihrem Alltag bereits kannten. In der an-schließenden Präsentation informierte sie Frau Haubner über die Ausbildungsberufe „Indust-riekaufmann/-frau“ und „Chemielaborant/-in“.
Am Ende dieses etwas anderen Schultages gab es dann nur positive Rückmeldungen seitens der Schüler, aber auch von den Lehrkräften und Firmenvertretern.
Die Kosten des Bustransports waren dank der Spenden des Fördervereins der Loreleyschule und der Nassauischen Sparkasse für die Schüler der 7. Klassen sehr gering.

„Das ist ja toll! So viele Bücher…und jeder bekommt eins!“ – Vertreter des lokalen Rotary Clubs besuchen die Loreleyschule

„Es muss auch kleine Riesen geben.“
Mit 98 Büchern dieses Titels von Irina Korschunow wurden die Kinder der Klassen 1a und 1b, 2b und 2c der Loreleyschule beschenkt: Am 31.1.2011 versammelten sich unsere großen Kleinen im Foyer der Loreleyschule und zu Besuch kamen Vertreter des lokalen Rotary Clubs, Distrikt 1810. Die Bücherspende wurde durch Herrn Heil, Herrn Lüdke, Herrn Kehl und Herrn Vahlenkamp übergeben. Der Vorsitzende des Rotary-Clubs, Herr Ch. Heil, sieht diese Förderung des Leseverständnisses der Grundschülerinnen und –schüler als ein wichtiges Ziel, denn eine gute Lesekompetenz sei eine wichtige Voraussetzung nicht nur für schulischen Erfolg, sondern auch für das spätere Leben.
„Lesen lernen - leben lernen“ - so benannt ist daher auch dieses soziale Projekt des Rotary-Clubs, das im Jubiläumsjahr von Rotary 2004/05 mit dem Buch „Spaß im Zirkus Tamtini“ begründet wurde. „Bisher beteiligten sich über 3700 Schulklassen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.“

Verschiedentlich wurde die Erfahrung gemacht, dass Kinder kaum private Bücher besitzen, manche sogar noch gar keins. „Daher sieht sich der Rotary-Club Rhein-Lahn hier in der Verantwortung.“ Die Bücher werden auch in den Unterricht einbezogen, eine Lehrerin hatte diesen Titel ohnehin als Leseprojekt geplant.
Hier einige Schüleräußerungen: „Können wir direkt anfangen zu lesen?“ - „Das ist ja toll…!“ - „Jetzt habe ich mein eigenes Buch. Wann lesen wir es endlich?“ Bingo!! Die Loreleyschule sagt „ Danke“! Wir freuen uns auf eine Fortsetzung der Aktion im nächsten Jahr!

Erste Skifreizeit an der Loreleyschule war ein voller Erfolg!
- Sportunterricht der anderen Art -

Zum ersten Mal wurde von den Sportlehrern der Loreleyschule eine organisierte Ski- und Snowboardfreizeit in Bayern durchgeführt.
Statt in der Schule zu lernen und Hausaufgaben zu machen, durften interessierte Schülerinnen und Schüler der 5.-7. Klassen zum Wintersport fahren.
Am Sonntag, dem 16.01.2011, erfolgte die Abfahrt in Richtung Zugspitze nach Garmisch- Partenkirchen. Unsere 30 Schülerinnen und Schüler und wir 6 Betreuer waren gespannt, was uns am Zielort „Riesserkopfhütte“, mitten im Skigebiet an der Zugspitze gelegen, erwartete.
Lag noch genug Schnee? Wie ist die Unterkunft? Bekommen alle die passenden Skier? Wie sehen die Snowboards aus? Viele Fragen beschäftigten die Neulinge.
Nach acht Stunden Fahrt kamen wir endlich in der Bergwelt an, und es lag tatsächlich noch etwas Schnee, der zumindest zum Schlittenfahren direkt an der Hütte ausreichte.
Am Sonntagabend richteten wir dann vor dem Abendessen die Zimmer ein und die Ausrüstung wurde verteilt und anprobiert. Auch das Essen schmeckte klasse und nachdem noch viele Dinge besprochen wurden, erwarteten wir alle voller Vorfreude den nächsten Tag.
Nach dem Frühstück sollte es am Montag endlich losgehen. Es dauerte eine Weile, bis alle Kinder die zahlreichen Teile ihrer Ausrüstung (Helm, Skibrille, Handschuhe usw.) beisammen hatten und das ungewohnte Gefühl in den Ski- bzw. Snowboardschuhen sorgte bereits für Aufregung.
Der Bus brachte uns zur Talstation der Hausbergbahn. Bereits die Fahrt mit der Seilbahn auf 1400m Höhe war für alle Kinder ein tolles Erlebnis. Bei herrlichem Sonnenschein hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf die Berge. Oben angekommen wurde es ernst. Jetzt standen fast alle das erste Mal auf Skiern bzw. Snowboards. Mehrere kleinere Übungshänge standen zur Verfügung, um die ersten Grundlagen zu erlernen.
Oh je, das war gar nicht so einfach! In kleinere Gruppen eingeteilt (6 Kinder pro Lehrer), versuchten die Kinder ihr Bestes, um möglichst wenig hinzufallen. Bereits nach kurzer Zeit gelang es den meisten, alleine mit dem Seillift nach oben zu fahren. So hatten sie sich den anstrengenden Aufstieg zu Fuß erspart.
In der Mittagspause schmeckten die mitgebrachten Lunchpakete prima und frisch gestärkt nahmen wir den zweiten Tagesabschnitt der Ski- bzw. Snowboardausbildung in Angriff. Man konnte zusehen, wie die Kinder Fortschritte machten! Schon am Ende des ersten Tages waren einige in der Lage, eine richtig „große“ Abfahrt (blaue Piste) mit Hilfe eines Lehrers sicher nach unten zu fahren.
Alle Kinder waren am Abend sehr stolz auf das Vollbrachte und freuten sich schon riesig auf den nächsten Tag auf der Piste. Nach dem Abendessen waren die meisten noch fit genug, Schlitten zu fahren und viel Spaß miteinander zu haben. Das Aufstehen am nächsten Tag fiel dann umso schwerer und viele merkten bereits, dass einige Körperteile etwas schmerzten. Aber ein paar tröstende Worte und ein wenig Salbe auf die angeschlagenen Muskeln wirkten Wunder . Auch der zweite Skitag bei Sonnenschein machte großen Spaß und fast alle verzeichneten solche Fortschritte, dass sie nun die Fahrt mit dem Sessellift schafften und sicher die blaue Piste nach unten gelangten.
Es war wirklich für uns Lehrer eine Freude anzusehen, mit welchem Eifer und mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Sache waren, wie sie sich untereinander halfen und Mut zusprachen.
Der dritte und letzte Skitag brachte einen Wetterwechsel. Es schneite den ganzen Tag heftig und die Piste war mit Neuschnee anders zu fahren. Allerdings war man dann auch nicht so schnell, was vielen mehr Sicherheit brachte. Es wurde kaum einer müde, immer wieder die neu erlernten Dinge anzuwenden und neue Sachen auszuprobieren.
Leider nahm auch der dritte Tag sein Ende und alle nahmen traurig Abschied von den Pisten und von ihren Snowboards bzw. Skiern, die nun an der Skiausleihe wieder abgegeben werden mussten.
Der letzte Abend war dann noch mal ein Höhepunkt für die gesamte Gruppe, da in der gemütlichen Tonihütte ein toller Disco- Abend stattfand.
Und falls die Glieder auch noch so schmerzten, es tanzte fast jeder an diesem Abend ausgelassen und sogar einige „Breakdancer“ zeigten ihr Können.
Auf der Rückfahrt waren sich alle einig:
Diese Fahrt war klasse!!!

Fotos von der Skifreizeit