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Innenminister Roger Lewentz besucht die Loreleyschule

Frostige Temperaturen herrschten am frühen Freitagmorgen, als Innenminister Roger Lewentz die Loreleyschule St. Goarshausen besuchte. Der Empfang dagegen fiel warm und herzlich aus, denn eine Gruppe von Grundschulkindern sang zur Einstimmung: „Wenn wir uns begegnen, sagen wir hallo“ und sorgte damit für einen fröhlichen Auftakt des Besuchs. Dieser fand im Rahmen der „Wochen der Realschulen plus“ statt und rückte das Konzept und die Vorzüge dieser Schulform stärker ins allgemeine Bewusstsein.
Begleitet wurde Herr Lewentz von seinem persönlichen Referenten Herrn Weiland und einer kleinen Delegation, die auf vielerlei Weise einen kurzen Einblick in den Schulalltag der Realschule plus erhielt. Herr Bürgermeister Groß vertrat in dieser Runde die Verbandsgemeinde Loreley als Schulträger, Frau Schönauer-Gragg das für Bildung zuständige Ministerium des Landes Rheinland-Pfalz und Herr Stahl die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion. Von Seiten der Schule waren natürlich Vertreter der Schülerinnen und Schüler, der Elternvertretung, des Personalrats und die gesamte Schulleitung beteiligt.
Auf die Begrüßung durch Herrn Schüler, den neuen Schulleiter der Loreleyschule, folgte eine kurze Rede des Innenministers. Herr Lewentz, der in Kamp-Bornhofen beheimatet ist, stellte die Bedeutung der Realschulen plus heraus. Gerade viele Industrie- und Handwerksbetriebe schätzten die Realschule plus als eine Schule, die neben der theoretischen Bildung auch viel Wert auf Praktisches lege. Er unterstrich die wichtige Rolle der Loreleyschule für die gesamte Region. Die Vergangenheit habe bislang gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler an dieser Schule das nötige Rüstzeug erlangten, um eine erfolgreiche Ausbildung zu absolvieren. Sowohl das Kollegium und die Elternvertretung als auch den Schulträger habe er stets als außerordentlich engagiert erlebt, was ein anschließender Rundgang durch die Schule bestätigte. Die Fachräume sind dank der enormen Unterstützung durch den Schulträger sehr gut ausgestattet, und jeder Klassenraum wird bald über ein interaktives Whiteboard verfügen.
Die Vielfalt eines Schulalltags erlebte Herr Lewentz dann beim Gang durch die Gebäude: Rhythmussession im Musikraum, Informationstechnologie im PC-Raum, Fitness und Ausdauer in der Sporthalle. Zwischendurch blieb aber auch noch genügend Zeit für einen Blick in die Lehrküche und die Mensa und ebenso für einen Informationsaustausch mit den Schulsozialarbeiterinnen der Schule.
Im Anschluss fand eine kleine Runde statt, an der auch einige Kolleginnen und Kollegen der Schule in verschiedenen Funktionen teilnahmen, um beispielsweise bedeutende Konzepte speziell den Schulstandort betreffend vorzustellen. Ohne Schnörkel beantwortete Herr Lewentz die Fragen, die ihm Elternvertreter und SV-Mitglieder stellten. Da der Zeitplan eng gestrickt war, musste der Innenminister nach der Fragerunde aufbrechen, doch zuvor machte er allen Beteiligten deutlich, dass die Loreleyschule eine gute Schule sei. Er komme gerne wieder.
Den verbliebenen Gästen erläuterte Herr Erlei als UNESCO-Koordinator der Schule, was die Loreleyschule als Mitarbeitende UNESCO-Projektschule bislang alles auf die Beine gestellt hat. Die Liste war lang – angefangen vom Tante Lore-Laden über den Schulweinberg bis hin zu Schulsanitätern, Streitschlichtern und Busscouts, um nur einige Bereiche zu nennen, in denen die Loreleyschule aktiv ist. Projekte rund um das Welterbe sowie Demokratie- und Menschenrechtsbildung sind die Schwerpunkte der Loreleyschule, und für den Alltag heißt das: UNESCO ist für die Schulgemeinschaft eine Haltung, die auf Respekt fußt, und genau diese Haltung will das Kollegium den Schülerinnen und Schülern vermitteln.

Ein Samstag im Advent –
Schulgemeinschaft der Loreleyschule läutet die Adventszeit ein

Am Samstag, den 01.12.2018, verwandelten sich die Schulgebäude der Loreleyschule wieder einmal in eine wunderbare Weihnachtswelt. Wie alle zwei Jahre veranstalteten Schülerschaft, Eltern und Kollegium wieder den „Samstag im Advent“, der allen Gästen vielfältige weihnachtliche Aktionen bot.
Für die Kinder der Grundschule und deren Eltern begann dieser Samstag mit einer Theatervorstellung des „Pinocchio“, aufgeführt von Manfred Kesslers Theater Chapiteau.
Überraschend schaute am Ende der Aufführung Bischoff Nikolaus vorbei, der anschließend die Kinder in den Klassen besuchte und auch beschenkte.
Die SchülerInnen der Realschule konnten an einer besinnlichen Andacht teilnehmen, die von Religionslehrerinnen vorbereitet und geleitet wurde.
Anschließend wurden alle Räume für die zahlreichen Gäste geöffnet und jeder war eingeladen, sich am Geschehen zu beteiligen. Alle Klassen hatten Mitmach- oder Bastelangebote vorbereitet, von Sternen über Weihnachtsbäume in verschiedensten Farben und Formen bis zu Weihnachtsmännern oder Christbaumschmuck: Für jeden Geschmack und jede Altersgruppe gab es die Möglichkeit, das ein oder andere Weihnachtsgeschenk anzufertigen oder zu kaufen. Zwischendurch blieb immer wieder auch Zeit für Gespräche oder eine Pause für die kulinarischen Genüsse, die angeboten wurden: Süßes in vielen Variationen wie Waffeln, Crêpes oder Kuchen von der Kuchentheke des Schulelternbeirats, Herzhaftes wie Hot Dogs, Pizzabrötchen oder Kartoffelsuppe, die von der Jugendherberge Kaub gespendet und auch serviert wurde. Mehrfach klang in den liebevoll dekorierten Klassen und Gängen schwungvolle Weihnachtsmusik an, denn die Musik-AG hatte ihren Aufführungsort kurzerhand in den Flur verlegt und animierte Kinder, Jugendliche und deren Eltern zum Mitsingen und Mitspielen.
Der Schulelternbeirat hatte nicht nur Kaffee und Kuchen im Angebot, sondern auch Lose für eine Wichteltombola, bei der eine Vielzahl gespendeter Preise auf die Gewinner warteten.
Während die Hälfte des Erlöses dieses Tages zur Ausgestaltung des Schullebens verwendet werden soll, wird die andere Hälfte der Stiftung Bärenherz gespendet.

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Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung.

Japanische Schülerinnen und Schüler zu Gast an der Loreleyschule

Inzwischen besuchten schon zum fünften Mal japanische Schülerinnen und Schüler aus Inuyama die Loreleyschule.
Sie wurden von dem neuen Rektor Christian Schüler begrüßt und machten anschließend mit Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse einen Schulrundgang, bei dem sie alle Fachräume und auch das Schwimmbad besichtigen konnten.
Dann hielten sie PowerPointPräsentationen, um den deutschen Schülern ihre Heimatstadt, ihre Schule und die japanische Kultur näher zu bringen. Nach einer gemeinsamen Englischstunde, in der gemeinsam gelernt wurde, stellten sie schnell fest, dass sich der Unterricht in beiden Ländern besonders darin unterscheidet, dass in Japan der Lehrer mit den Schülern kaum spricht und die Schüler sehr viel schreiben müssen. Bei einem kleinen Imbiss ließen sie sich viele regionale Lebensmittel wie z.B. Laugenbrezeln und selbstgemacht Dips schmecken. Zum Schluss wurde den deutschen Schülern mit den japanischen Schriftzeichen die Kalligrafie (Kunst des Schönschreibens) nähergebracht. Die Verständigung fand auf Englisch und mit Hilfe einer Dolmetscherin statt. Die deutschen Schüler waren sehr überrascht, dass die japanischen Schüler in der Schule Uniformen tragen müssen und sie sich auch nicht schminken dürfen.
Die Loreleyschule freut sich schon auf den nächsten Besuch im kommenden Herbst, denn das Interesse am Kennenlernen der jeweils anderen Kultur ist von beiden Seiten sehr groß. Auch tauschten die Beteiligten Email-Adressen aus und vereinbarten, im Rahmen des UNESCO-Netzwerkes, das gemeinsame Arbeiten an Projekten.
Ein besonderer Dank gilt dem Stadtbürgermeister Manfred Baumert und seiner Mitarbeiterin Pia Martin, die diese interessante Begegnung ermöglicht haben.

Kinder der Loreleyschule auf Entdeckungstour in der Bücherei in Weisel

Damit Lesen zu einer Freizeitbeschäftigung werden kann, sind neben dem Lesenkönnen auch gute und altersgerechte Angebote wichtig.
Die Klassen 2c und 3c der Loreleyschule nutzten an einem Vormittag die Möglichkeit, die Bücherei in Weisel einmal ganz für sich haben, um dort intensiv stöbern zu können.
Eine genaue Einführung in die sehr umfangreiche und mit vielen aktuellen Büchern ausgestattete Bücherei bekamen die Kinder von Frau Fischer und Frau Erlenbach. Gespannt lauschten sie den Vorlesungen der beiden Mitarbeiterinnen.
Einige Schüler und Schülerinnen waren von der Bücherei so angetan, dass sie jetzt regelmäßige Besucher und Leser sind.

Sicher auf dem Schulweg

Die derzeitigen Erstklässler der Loreleyschule Sankt Goarshausen nahmen im Oktober am Bussicherheitstraining in Kooperation mit der Polizei teil. Als Busschule, bei der der Großteil der Schülerinnen und Schüler mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, ist dieses Training besonders wichtig.
Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen haben in einem theoretischen und einem praktischen Teil von der Polizistin Monika Riegler gelernt, wie sie sich sicher auf dem Schulweg und im Bus zu verhalten haben. Es wurden die Gefahren auf dem Schulweg sowie im Bus angesprochen und das Ein- und Aussteigen in den Bus wurde geprobt.
Nachdem die theoretischen Grundlagen gelegt wurden, sorgte eine Gefahrenbremsung des Busses für Staunen bei den Kindern. Eindrucksvoll wurde ihnen anhand einer Attrappe demonstriert, welches Ausmaß das Nichtbeachten der Sicherheitsregeln im Bus haben kann.
Damit die Kinder in Zukunft ihren Schulweg auch in der dunklen Jahreszeit noch sicherer meistern können, erhielten sie zum Abschluss eigene Warnwesten des ADAC.

Hein-Knack-Theater wieder an der Loreleyschule

Wiedersehen mit einem guten Bekannten: "Augen zu und wünscht euch die Landung eines außerirdischen Wesens!", so nimmt der Akteur, diesmal als "Flux Flimmermann vom Planeten Fernsiehda", die Kinder mit in seine Welt.
Wie auch in den vergangenen Jahren versteht es der Schauspieler, die Grundschulkinder in seinen Bann zu ziehen. Verkleidet als Außerirdischer von einem Planeten am anderen Ende der Milchstraße mit drei Monden, grünen Wolken, blauen Riesenblumen, weißem Gras und noch Vielem mehr, erzählt er den Kindern von seiner Lieblingsbeschäftigung: Fernsehen!
Auf Fernsiehda machen das alle, und zwar von morgens bis abends! 3333 Programme - man schaltet hin und her, um keine Sendung zu verpassen. Und dann passiert es... Auf dem Planeten sind alle Fernseher dunkel! Flux Flimmermann weiß nicht, was er ohne das Fernsehprogramm tun soll, auch wenn er, so erzählt er den Kindern, manche Sendungen wie von Dracula, Monstern oder Gespenstern, sehr gruselig findet und sogar Albträume davon bekommt. Flux kann nicht verstehen, dass die Kinder ihm raten, solche Filme nicht anzuschauen oder statt Fernsehen zu schauen draußen mit Freunden zu spielen. Sein Freund "Roxi 305", der halbintelligente Roboter, rät ihm ab, auf die Vorschläge einzugehen. Doch Flux findet Spaß am Spiel der Kinder, die voller Überzeugung vom übermäßigen Fernsehkonsum abraten und mit heißer Begeisterung Flux in ihre Spiele verwickeln!
Als König mit Krone müssen alle tun, was er befiehlt, mit einem Jo-Jo lässt sich toll spielen und mit einer Handpuppe kann man lustige Geschichten erfinden. Überzeugt davon, dass es außer Fernsehen noch viel mehr gibt, will Flux nach der Heimkehr auf seinen Planeten in einer Versammlung alle Flimmerfrauen und -männer auch davon überzeugen. Nachdem sich "Roxi 305" wieder meldet und verkündet, dass das Fernsehen auf Fernsiehda in 8 Tagen wieder funktioniert, nimmt Flux die Kinder in einem Countdown in einem Raumschiff mit auf seinen Planeten, damit sie dort allen anderen Außerirdischen das "Spielen" beibringen können.
Auch in diesem Jahr wurden die beiden Theatervorstellungen für alle Grundschülerinnen und Grundschüler wiederholt durch die großzügige Übernahme der Gesamtkosten durch den Förderverein der Loreleyschule möglich gemacht.
Vielen Dank dafür!

Begrüßung der neuen "5er"

Bunt-fröhlich war die Sporthalle der Loreleyschule St. Goarshausen geschmückt, um die 32 neuen Fünftklässler willkommen zu heißen.
Nach der Begrüßung durch den Stellvertretenden Schulleiter Herrn Bruns und den 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Loreley Herrn Kring stellten sich Herr Räder und Herr Clasen stellvertretend für den SEB und den Förderverein der Schule vor.
Anschließend verfolgten die Neulinge im Beisein ihrer Eltern das bunte Programm, das ihretwegen auf die Beine gestellt worden war.
Gekonnt formierten sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen immer wieder neu, um aus einem Buchstabensalat eine Willkommensbotschaft zu übermitteln.
Für rhythmischen Schwung sorgte die gelungene Darbietung mit Boomwhackern, auf die das gemeinsam gesungene Lied „Schalalalala“ folgte.

Die Spannung stieg, denn die Klassenleiterinnen der fünften Klassen stellten sich vor. Doch wer kam in welche Klasse?
Dies mussten die Neuen selbst herausfinden. An einer Wäscheleine hingen bunte Figuren, auf deren Rückseite jeweils ein Name stand. Schnell war die eigene Figur gefunden, und bald war es kein Geheimnis mehr, in welche Klasse man gehörte. Die Figuren wurden später wieder abgegeben, damit diese in den entsprechenden Klassen aufhängen konnte. Die Figuren als „Namensträger“ waren sehr bewusst gewählt worden: Seit April dieses Jahres ist die Loreleyschule Mitarbeitende UNESCO-Projektschule. Aneinandergeheftet bilden sie eine Kette, die symbolisch für das Miteinander an der neuen Schule stehen soll.
Mit der Klassenzuordnung endete das offizielle Programm. Die Neulinge folgten den Klassenlehrerinnen Frau Storm und Frau Ackermann in ihren Klassenraum. Der Schulelternbeirat hatte für die Eltern wieder einen Imbiss in der Mensa organisiert, wo erste Kontakte geknüpft und Informationen ausgetauscht werden konnte.
Ein gelungener Auftakt!

Start ins Schulleben

Mit Herzklopfen, großen Erwartungen und ganz tollen Schultüten fand für 41 Schulkinder eine abwechslungsreiche Einschulungsfeier zu Schuljahresbeginn in der Sporthalle der Loreleyschule statt.
Sehr zahlreich erschienen Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte, um die Schulanfänger in diesen neuen Lebensabschnitt zu begleiten.
Durchs Programm führte die Primarstufenleiterin Frau Teck-Sauerwein, die auch persönliche Worte an alle Anwesende richtete. Ihren Worten schlossen sich mit vielen guten Wünschen auch Herr Kring, der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Loreley, Herr Räder vom Schulelternbeirat und Herr Clasen vom Förderverein der Loreleyschule an. Musikalisch abgerundet wurde das Programm durch Beiträge der Klassen 2 und 3, die Lieder sangen, trommelten und ein lustiges Schul-ABC-Gedicht vortrugen.
Dann wurden die Kinder von ihren Klassenlehrerinnen, Frau Machner und Frau Kessel, in Empfang genommen. Nach einem Fototermin ging es für die Schulanfänger endlich in die Schulzimmer zum ersten „Unterricht“.
Die Gäste hatten nun Gelegenheit in der Mansa einen kleinen Imbiss einzunehmen und sich näher bekannt zu machen. Ganz stolz gingen um 12.00 Uhr die Jüngsten der Loreleyschule mit ihren Eltern nach Hause oder machten ihre erste Schulbusfahrt.

Viel Action und Spaß bot die Ferienfreizeit der Loreleyschule

In diesem Jahr freuten sich Michelle Schröder und Tina Lohse (Schulsozialarbeiterinnen der Loreleyschule) sehr über die Anmeldungen zur angebotenen Ferienfreizeit und begrüßten 9 SchülerInnen hierzu in der 4. Ferienwoche.
Den teilnehmenden SchülerInnen konnte ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm geboten werden. Darunter zum Beispiel Programmpunkte wie ein Ausflug zur nahegelegenen Rodelbahn, ein Parcours in der Turnhalle und eine Chaos-Ralley auf dem Schulgelände.
Das schöne Wetter wurde genutzt, um an einen Nachmittag Wasserspiele zu veranstalten und mit XXL-Seifenblasen, sowie selbst gestalteten Leinwänden kreativ zu werden. Außerdem wurde man durch witzige Kreidezeichnugen und der richtigen Perspektive zu Superwomen, einem Rockstar auf der Bühne oder schwebte an Luftballons zwischen den Wolken.
Teamfähigkeit zeigten die SchülerInnen auch beim gemeinsamen Zubereiten des Mittagessens sowie das anschließende Abwaschen und Aufräumen.
Zum Abschluss einer wunderbaren Woche fuhr die Gruppe mit dem Zug nach Koblenz, dort mit der Seilbahn auf die Festung Ehrenbreitstein, um dort eine Runde Adventure Golf zu spielen, sich auf dem Abenteuerspielplatz auszutoben und gemeinsam ein Eis zu genießen.
Auch im nächsten Jahr ist bereits geplant, die Ferienfreizeit wieder anzubieten und noch weitere SchülerInnen mit dem Angebot locken zu können.

Einweihung der neuen Wartehäuschen

Ein gemeinsames Projekt stämmten die Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule mit ihrem Förderverein und der Verbandsgemeinde Loreley.
Der Wunsch der Schülerinnen und Schüler nach Unterstellmöglichkeiten während der Wartezeiten auf ihre Busse war groß
. Sie waren dabei in der Vergangenheit immer Wind und Wetter ausgesetzt. Um dies zu ändern setzte sich die Schülervertretung mit ihrem Vertrauenslehrer Torsten Rindsfüsser aktiv für den Bau von zwei Wartehäuschen bei der Verbandsgemeinde Loreley ein. Nach einigen Verhandlungen könnte die Wartehäuschen gemeinsam mit der Unterstützung der Verbandsgemeinde, der SV und des Fördervereins der Loreleyschule realisiert werden.
Bei der feierlichen Einweihung dieser neuen Wartehallen nahmen auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley Werner Groß und der Vorsitzende des Fördervereins der Loreleyschule Dieter Clasen teil.

Exkursion der ICS (Initiative Campus Schule Loreleyschule) an die Uni Koblenz

Am 5. Juni 2018 besuchte die ICS – Initiative Campus Schule „Fit für die Oberstufe“ die Universität Koblenz. 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. und 10. Jahrgangstufe der Loreleyschule in Begleitung des Projektleiters Torsten Rindsfüsser wurden mit einem vielfältigen Programm durch die Universität geführt. Der Besuch der Universitätsbibliothek wurde durch einen Vortrag zur Quellenrecherche und zum wissenschaftlichen Arbeiten abgerundet. Anschließend erfolgte eine Führung über den Campus der Universität mit dem Besuch einiger Hörsäle verschiedener Fachrichtungen. Einen tieferen Einblick konnten die Schülerinnen und Schüler in der Fachrichtung Techniklehre mit Robotik und Programmiersprache gewinnen.
In der Mittagspause lernten sie die Mensa und die Cafeteria kennen. Das Studentenwerk Koblenz finanzierte den Schülerinnen und Schüler ein Mittagessen.
Danach nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Vorlesung in Geschichte im Stufenhörsaal teil. Zum Abschluss lernten sie das Gewächshaus Abteilung Regenwald des Fachbereichs Biologie kennen, geschmückt mit zusätzlichen Informationen zum tropischen Regenwald.
Ein großer Dank gebührt der Universität Koblenz und dem Zentrum für Lehrerbildung, die es den Teilnehmern der ICS – Fit für die Oberstufe ermöglicht hat, einen Blick auf mögliche studentische Aufgaben zu geben und die Erkenntnis, dass es bis dorthin noch einige Schritte zu absolvieren gilt. Die Initiative Campus Schule „Fit für die Oberstufe“ soll Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe einen Einblick in Arbeitsmethoden und Arbeitsweisen zukünftiger weiterführenden Schulen und Universitäten gewähren.

Große Feier zur Verabschiedung der vierten Klassen an der Loreleyschule

Viele Gäste waren am letzten Schultag in die feierlich geschmückte Turnhalle der Loreleyschule gekommen, um die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b zu verabschieden.
Präsentiert wurde ein bunt zusammengestelltes und recht bewegendes Programm von den dritten und vierten Klassen der Grundschule.
So gab es eine tolle Fotopräsentation, in der die jetzigen Abschlussschüler u.a. auch als Erstklässler gezeigt wurden, viele musikalische Beiträge von den Ärzten (Himmelbau) über Mark Forster (Wir sind groß) bis hin zu Vicky Leandros (Ich liebe das Leben). Zudem führte die Klasse 4a zwei Übungen aus dem Bereich des Sozialkompetenztrainings vor, welche die Zuschauer sehr beeindruckten
Die Klasse 4b sorgte mit ihrem selbst gedrehten Stopp-Motion-Film über ihre Grundschulzeit für kurzweilige Unterhaltung. Neben Frau Teck-Sauerwein, der Primarstufenleiterin, welche den Viertklässlern viele gute Wünsche mit auf ihren weiteren Weg gab und sie einlud, doch auch in Zukunft ab und zu mal in ihrer „alten“ Grundschule vorbeizuschauen, sprachen auch Herr Räder vom Schulelternbeirat, Herr Clasen vom Förderverein der Loreleyschule sowie Herr Kring, der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Loreley. Sie forderten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen auf, ihre Talente und das erworbene Wissen weiter einzusetzen und wünschten ihnen viel Erfolg, alles Gute sowie schöne Ferien.
Zum Abschluss überreichten die beiden Klassenlehrerinnen Frau Machner und Frau Dries ihren Schülerinnen und Schülern die Abschusszeugnisse der Grundschule sowie allen einen selbstgebastelten schwarzen „Doktorhut“.
Mit dieser gelungenen Feier und einigen Tränen nahmen die Viertklässler Abschied von ihrer Grundschule.

Das Beste kommt zum ( Ab-) Schluss!

Am Freitag, den 15.06. 2018, waren es keine Sportler in Trainingskleidung, die das Sport- und Gemeindezentrum in Bornich betraten. Nein, viele gut gekleidete Menschen strömten in Scharen in die Halle, denn dort feierten 65 Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule St. Goarshausen mit ihren Familienangehörigen ihren Abschluss.
Nach den Grußworten durch die Schulleitung der Realschule wendeten sich Herr Werner Groß, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley, und Herr Dieter Clasen, Vorsitzender des Fördervereins der Loreleyschule, an die Schülerinnen und Schüler, für die an diesem Freitag der letzte Schultag war. Sie gratulierten zum erfolgreichen Abschluss und wünschten Erfolg und Zuversicht für die Zukunft. Das folgende Programm der Klassenstufen 9 und 10 unterhielt die Gäste im Saal glänzend.
Alina Heil und Carla Hammerl überzeugten mit feierlichen Klavierklängen, während Xenia Senator mit Unterstützung der Musik-AG einen Rock-Song vortrug. Humorvoll und doch auch emotional fielen die Reden der KlassenleiterInnen der neunten und zehnten Klassen aus. Sie zeigten, dass die Loreleyschule eine Schule ist, die sehr viel Wert auf soziale Werte und Menschenbildung legt.
Nach der feierlichen Zeugnisausgabe konnte man sich an einem Buffet stärken, das die Eltern zusammengestellt hatten und das keine kulinarischen Wünschen offen ließ.
So kam man in zwangloser Atmosphäre nochmals ins Gespräch mit Eltern und Lehrkräften und konnte sich voneinander verabschieden.
Für alle Beteiligten war diese Abschlussfeier eine äußerst gelungene Veranstaltung, die die Verbundenheit der abgehenden SchülerInnen zu ihrer Schule deutlich unterstrich.

Abschlussklassen 2018

Loreleyschule startet Aktion zum „Welttag des Buches“

Um die Leselust und die Freude an Büchern zu steigern, fuhr die Klassenstufe 5 der Loreleyschule nach Nastätten und besuchte dort das Bücherland und das Heimatmuseum „Blaues Ländchen“.
Im Bücherland Nastätten starteten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Frau Koch eine spannende Rallye und setzten sich mit Bestsellern, spannenden Abenteuergeschichten und vielen weiteren tollen Büchern auseinander.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein actionreiches Buch, das nun im Unterricht behandelt wird. Der anschließende Besuch im Museum gab Einblicke in das Leben vor 100 Jahren und zeigte, wie schwer und anstrengend das Leben ohne Elektrizität, Handy und Computer gewesen sein musste. Die ehemalige Grundschuldirektorin Frau Deinet führte die Kinder durch das ganze Gebäude und machte Geschichte begreifbar. Den Schülerinnen und Schülern fiel die „alte“ Schrift, das Sütterlin, auf. Auch dies wird nun im Deutschunterricht aufgegriffen und alle dürfen sich an dieser „Geheimschrift“ erproben.
Höhepunkt der Museumsführung war das „Platznehmen“ in der Klasse vor 100 Jahren. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, nein auch die Lehrer interessierten sich besonders für den strengen Strafenkatalog von damals.
Insgesamt war es eine lehrreiche Aktion zum Welttag des Buches und eine Vertiefung der jahrelangen Kooperation zwischen dem Bücherland Nastätten, dem Museum „Blaues Ländchen“ und der Loreleyschule.
Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Koch und Frau Deinet, die die Klassen an diesem Tag toll unterstützt haben.

„Olympia ruft: Mach mit!“
Die Jahrgangsstufen 5 und 6 der Loreleyschule erleben Fairplay und entwickeln ihre Klassen zum Team

Mit dem bundesweiten Programm „Olympia ruft: Mach mit!“ erwacht auch an der Loreleyschule der Olympische Geist. Die Klassenstufen 5 und 6 erlebten einen wichtigen Baustein des Programmes, das von symbioun e.V., der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) und der Techniker Krankenkasse (TK) angeboten wird.
Der Startschuss fiel an der Loreleyschule vor einem Jahr. Mit dem Programm soll Wertevermittlung im und durch Sport gefördert werden. Unter Zuhilfenahme von Arbeitsmaterialien soll respektvolles und faires Miteinander geschult werden, das zu geistigen, ethischen und sozialen Erfahrungen und Erlebnissen führt.
Am vergangenen Freitag war es dann soweit: Drei Klassen begaben sich auf eine olympische Reise, die noch lange nicht beendet sein wird. Im Gegenteil, die Planungen zielen darauf hin ab, dass möglichst viele Klassen der Schulgemeinschaft ebenfalls in den Genuss kommen, an einem der angebotenen Bausteine teilzunehmen. Der Abschluss soll ein großes Schulsportfest sein, das sicherlich für alle ein außergewöhnliches Erlebnis darstellen wird.
Doch bis dorthin geht es zunächst vor allem noch darum, den sportlichen, olympischen Gedanken in den Schulalltag zu integrieren und alle an der Schulgemeinschaft beteiligten davon zu überzeugen, dass sportliche Bewegung positive Effekte für Körper und Geist mit sich bringt.

Auf den Spuren der Römer

Die Klassenstufe 6 der Loreleyschule hat zusammen mit ihren Lehrkräften Frau Singhof, Herrn Müser, und Herrn Rindsfüsser am Freitag, den 16.März, das Limeskastell in Pohl besucht. Als Abschluss des Themas „Römer“ im Fach Gesellschaftslehre ist das Limeskastell als außerschulischer Lernort hervorragend geeignet, um Geschichte lebendig zu gestalten.
Den Schülerinnen und Schülern wurde zunächst die Bedeutung und Geschichte des Limes als Grenzbefestigung der Römer vorgestellt. Neben der umfangreichen und interessanten Theorie wurden die Schüler durch die einzelnen Programmpunkte, vorgetragen durch Herrn Pünger und Herrn Holzhäuser, in ihren Bann gezogen. Die Schüler konnten sich beim Bogenschießen mit der Original – Bewaffnung messen. Bei der Führung durch das Limeskastell wurde auch auf Traditionen, Schrift und Sprache eingegangen. Ein weiteres Highlight war sicherlich die Demonstration der römischen Legionärsrüstung durch Herrn Hoffmann.
Am Ende waren sich alle einig, dass diese Exkursion unbedingt wiederholt werden sollte.

Initiative Campus Loreleyschule – Fit für die Oberstufe
Besuch der IGS Nastätten

Am 15.März besuchte die Initiative Campus Loreleyschule „Fit für die Oberstufe“ die IGS Nastätten. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Landes und der Einführung von MSS-Leiter Herrn Wilhelmi und der Berufskoordinatorin Frau Braun wurden die 17 Teilnehmer mit ihrem Lehrer Herrn Rindsfüsser von Schülerinnen und Schülern der IGS Nastätten über den Campus der Schule geführt.
Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule in regulären Unterrichtsstunden der Grund- und Leistungskurse der Oberstufe hospitieren. Die IGS Nastätten hatte gezielt Stunden in allen Fachbereichen angeboten, sodass die Schüler einen Einblick in die verschiedenen Fächer erhalten konnten. Abschließend stand noch einmal das Gespräch im Plenum mit Oberstufenschülern im Mittelpunkt, um Erfahrungen auszutauschen. Ein großer Dank an die IGS Nastätten, die an diesem Tag gezeigt hat, wie man möglichen zukünftigen Schülerinnen und Schülern die eigene Schule präsentieren kann.
Bei der erfolgreichen Exkursion haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Loreleyschule zahlreiche Eindrücke der Arbeitsweise der IGS Nastätten mit nach Hause nehmen können und ein mögliches Ziel nach der Klassenstufe 10 kennenlernen dürfen.
Die Initiative der Loreleyschule „Fit für die Oberstufe“ soll Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufe einen Einblick in Arbeitsmethoden und Arbeitsweisen weiterführender Schulen und Universitäten gewähren.

Loreleyschule auf Sprachreise

Studienfahrt nach England vom 11. bis 16. März 2018

43 Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule konnten in diesem Jahr an der Sprachreise nach Whitstable/Herne Bay in der Grafschaft Kent teilnehmen. In den englischen Gastfamilien wurden sie herzlich aufgenommen und bestens verpflegt. Dabei fielen nach und nach die Hemmungen, sich in der Fremdsprache verständlich zu machen.
Danach machten sie eine Stadtführung durch den Badeort Whitstable. Direkt am Meer entlang führte die Wanderung an der ehemaligen Austernfabrik vorbei zur engsten Straße des Ortes, Squeeze Gut Alley, die an der schmalsten Stelle 60 cm breit ist. Beim anschließenden „town quiz“ gelangten die Schülerinnen und Schüler alle zum vereinbarten Ziel und fuhren von dort aus mit ihren Lehrerinnen Wiebke Machner und Waltraud Schlegel in die mittelalterliche Stadt Canterbury, die bekannt ist für ihre imposante Kathedrale und die mittelalterlichen Fachwerkhäuser.
Die Metropole London wurde an zwei Tagen besucht. Nach der Schiffstour von Greenwich zum Tower of London ging es hoch hinauf zur Tower Bridge, wo man aus luftiger Höhe durch Glasbausteine nach unten auf Themse und Brücke sehen konnte. Auch das London Eye war für alle ein ganz besonderes Highlight. In ca. 30 Minuten erlebte die jungen Leute, wie sich Big Ben und die Houses of Parliament langsam in kleine Modellbauten verwandelten. In der Ferne ließ sich sogar das Wembley Stadion erkennen. Natürlich gehörten zum London-Programm auch der Buckingham Palast, Trafalgar Square, Piccadilly Circus, Chinatown, St. James’ Park, Whitehall und die Pferdewache der Königin. Besonders begeistert zeigten sich die Teenager aber von dem Trendsetter-Markt in Camden Town, gibt es dort doch die Mode für junge, flippige Menschen.
Weitere Tagesausflüge gingen bei trockenem Wetter und Sonnenschein an die Südküste nach Hastings und Rye.
Nach einer Woche in England bei Gastfamilien und typisch englischem „way of life“ fiel der Abschied manch einem schwer.
Doch schon jetzt steht der Termin für die Fahrt im Jahr 2019 fest: Die nächste Englandfahrt findet von 31.03. bis 05.04.2019 statt und dann heißt es wieder „Welcome to England“.

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5. Ski- und Snowboardfahrt nach Seefeld/Tirol

Wintersportbegeisterte Loreleyschüler unterwegs in den Bergen Vom 25.02.-02.03.2018 unternahmen 28 Schülerinnen und Schüler unserer Schule eine Fahrt in die Olympiaregion Seefeld nach Österreich.
Untergebracht waren wir im Hotel „Alpenkönig“, das nicht weit entfernt vom Skigebiet liegt und von dem aus wir mit dem Skibus in wenigen Minuten die Bergbahn an der „Rosshütte“ erreichten. Die Bedingungen waren nahezu perfekt, es gab reichlich Schnee und toll präparierte Pisten. Trotz anfänglich starkem Frost schien häufig die Sonne und so machte das tolle Wetter das Ski- und Snowboardfahren zu einer wahren Freude.
Die Kinder hatten an drei Skitagen Gelegenheit, erste Erfahrungen mit Skiern und Snowboards zu machen oder auch ihr bereits erworbenes Können zu erweitern.
In drei Gruppen (Anfänger, Fortgeschrittene und Könner) waren die Skifahrer mit je einem unserer Skilehrer auf den für sie geeigneten Pisten unterwegs und machten erhebliche Fortschritte. Auch die Snowboarder wurden gesondert in einer Gruppe von einem unserer Lehrer unterrichtet. Mit sehr viel Spaß und Begeisterung waren die Kinder und Jugendlichen bei der Sache und entwickelten ein tolles Miteinander, welches von Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft geprägt war. Die „Großen“ halfen den Kleineren geduldig bei anfänglichen Problemen mit der Ausrüstung und natürlich sprach man sich gegenseitig Mut zu, wenn es mal nicht so klappte und mancher meinte, mit den Kräften am Ende zu sein.
Ein skifreier Tag wurde für eine Winterwanderung nach Seefeld und einem Aufenthalt im Erlebnisbad des Olympiazentrums genutzt. Diese Erholungspause war wichtig, um die Kräfte für die Abschlussrennen zu sammeln, welche am letzten Skitag stattfanden.
Alle Teilnehmer/ -innen kämpften in ihren Gruppen bei einem Slalom-Abfahrtsrennen um die beste Zeit. Sieger in den jeweiligen Gruppen wurden:
Anfänger: Lukas Ringel (Klasse 5a)
Fortgeschrittene: Alexander Tischler (Klasse 7a)
Könner („Racer“): Patrick Schuld (Klasse 9c)
Snowboarder: Niclas Krist (Klasse 9a)
Diese Skifahrt war wieder ein voller Erfolg und alle Schülerinnen und Schüler kehrten mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen an die winterliche Bergwelt und an das gemeinsame Miteinander zurück.

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Betriebe der Region stellen sich vor

Den Informationsabend „Betriebe der Region stellen sich vor“ nutzten in der vergangenen Woche die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 der Loreleyschule, um sich über Ausbildungsberufe und –möglichkeiten beispielsweise im kaufmännischen und handwerklichen Bereich zu erkundigen.
29 Betriebe sowie Vertreterinnen und Vertreter der Agentur für Arbeit, der Berufsbildenden Schule Lahnstein, der Bundeswehr und der Handwerkskammer Koblenz informierten die Jugendlichen und ihre Eltern über unterschiedliche Berufsbilder, Inhalte der Berufsausbildung und einiges mehr. Vorgestellt wurden beispielsweise: Fachkraft für Abwassertechnik, Zerspanungsmechaniker/in, Mechatroniker/in, Forstwirt, Bankkaufmann/-frau, Erzieher/in, Konstruktionsmechaniker für Feinblech, Tierarzthelfer/in, Augenoptiker/in, Chemielaborant/in, Industriekaufleute und, und, und. Fragen wurden gerne und ausführlich beantwortet.
Am Ende des Abends hatten die Schülerinnen und Schüler wieder vieles erfahren, das ihnen bei der Arbeitsweltorientierung helfen soll. Ähnliches gilt für die Lehrkräfte der Loreleyschule, denen der traditionelle Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Betriebe und Institutionen am Ende der Veranstaltung immer wieder wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Maßnahmen zur Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler gibt.

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Helau und „How“ an der Loreleyschule

Am Schwerdonnerstag 2018 zeigten schon die ganz „Kleinen“ in bestem rheinischen Brauchtum, dass die Loreleyschule Fastnacht zu feiern versteht: Zunächst in den Räumen der Klasse, dann in der geschmückten Sporthalle „ging es ab“. Merkwürdige Wesen aus anderen Welten trommelten stilecht zu einem verblüffenden Indianertanz: „Kleine Bärin“ und weitere Lehrkörper in Indianerkostümen, friedlich vereint mit Cowboy-Bleichgesichtern, tanzten zur Freude der Kinder auf der Bühne.
Ein buntes Mitmach-Programm mit Musik und Angeboten der verschiedenen Klassen folgte. Dazwischen eroberte das Kinderprinzenpaar aus Wellmich die Bühne. „Prinz Sandro von der Obergass“ und „Prinzessin Celine vom obere Brünnsche“ überbrachten ihre Fastnachtsgrüße. Nach dem Bewegungslied „Theo, Theo“ (1. Klassen) brachten ein Stopptanz (4.Klassen) und das Bewegungslied „Bibi und Tina“ (Schüler aus Bornich) alle in Schwung. Mit Luftballons und Fliegenklatschen traten Kinder aller Klassen bei der Luftballonstaffel (Angebot der Klassen 2) gegeneinander an und wurden stürmisch angefeuert. Beim mit Musik unterlegten Luftballontreten (Klassen 3) zerknallten über 600 pralle Ballons unter wilden Sprüngen und Tänzen aller Grundschüler, was, da die Ballons sich „wehrten“, eine vergnüglich lange Zeit dauerte. Natürlich durfte eine Riesenpolonaise durch die Halle nicht fehlen.
Dann endlich folgte das beliebte Kamellewerfen auf dem Schulhof, wobei man wieder das Schauspiel genießen durfte, Lehrpersonen mit Händen voller Süßigkeiten auf dem Dach vor dem Lehrerzimmer herumspringen zu sehen. Wettermäßig gab es beste Unterstützung, wodurch wir wieder mal bestätigt bekamen: Auch Petrus ist ein Fastnachtsjeck.
Danke an unsere „Großen“ Luca Cloos und Norbert Krycki , die an der Musikanlage richtig professionelle Arbeit leisteten. Helau!

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Autorenteam stellt "Befreiungsschlag" vor

Was passieren kann, wenn man seine Wut und Aggression nicht mehr unter Kontrolle hat, stellte das Duo Stefan Gemmel und Uwe Zissner am 29.1.2018 eindrucksvoll den Klassenstufen 8 und 9 an der Loreleyschule vor: Dem Gefühl der Befreiung folgt nach circa 20 Sekunden das Bewusstsein der Konsequenzen und der Angst vor den Folgen. So kann ein Schlag das Leben des Opfers als auch des Täters für immer verändern...
Stefan Gemmel, dem 2007 das Bundesverdienstkreuz überreicht wurde, berichtete davon, wie er ein Jahr strafffällig verurteilte Jugendliche in einem AGT (Anti-Gewalt-Training) begleitete und wie daraus die Figur "Mike" im Buch erwuchs. Wortgewandt, humorvoll und sympathisch, dabei aber trotzdem ernsthaft und respektvoll wurde das Thema den Schülern erörtert. Dabei wurden auch die Themen Mobbing und "falsche Freunde" aufgegriffen, aber auch Lösungsansätze und Hilfe für die Betroffenen aufgezeigt. Begleitet wurde die Lesung von kleineren Mitmachübungen, die Herr Zissener anleitete, und die eindrucksvoll zeigten, wie aus Druck Gewalt entstehen kann.
Es wurde schnell klar, dass das Buch die Lebens- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler aufgreifen würde und so zeigten sich viele im Publikum persönlich betroffen und motiviert, das Buch zu lesen.
Nach einer abschließenden Fragerunde konnten die Schülerinnen und Schüler Autogrammkarten erhalten und das Buch mit Widmung und Autogramm gleich erwerben.
Insgesamt war die Veranstaltung ein gelungener Baustein zum Konzept der Leseförderung an der Loreleyschule und ein wichtiger Beitrag für unsere Philosophie der gewaltfreien Schule.

Realschule plus in St.Goarshausen öffnete ihre Türen

Zum Tag der offenen Tür hatte die Loreleyschule in St.Goarshausen die Viertklässer der Umgebung mit ihren Eltern eingeladen und der Zuspruch an diesem Abend zeigte, dass das Interesse groß ist am integrativen Ansatz der Realschule plus. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die pädagogischen Schwerpunkte der Schule: Berufsorientierung von Klasse 5 bis 10, Vorbereitung auf den Besuch einer gymnasialen Oberstufe im Rahmen der Campus-Initiative, vielfältige Wahl- und Differenzierungsmöglichkeiten und das umfangreiche Angebot im Rahmen der Ganztagsschule.
Lehrkräfte hatten mit Schülerinnen und Schülern verschiedenste Stationen vorbereitet, die immer wieder zum Mitmachen einluden: Französisch als Fremdsprache, Großbritannien als Exkursionsziel, Robotik als Einstieg in Programmiersprachen oder Grundlagen der Ernährung in der Schulküche. Im Physikraum konnten die Kinder experimentell arbeiten, im Biologieraum wurden zahlreiche Ausstellungsstücke genauer unter die Lupe genommen, im Musikraum wurde es auch mal etwas lauter und im Werkraum konnten Holzarbeiten angefertigt werden.
Präsentationen informierten über den Weg der Loreleyschule zur UNESCO-Schule, die Ski-Freizeit stellte ihr Programm vor und Lehrkräfte verdeutlichten das Konzept der Schwerpunktschule.
Und als dann auf dem Flur plötzlich Schülerinnen und Schüler mit verschiedensten Verbänden auftauchten, waren dies nicht die Folgen der Sägearbeiten, sondern lebensnahe Demonstrationen des Schulsanitätsdienstes.
Verpflegt wurden die Gäste wieder vom Schulelternbeirat, der sich den Fragen der Eltern stellte und die gute Zusammenarbeit mit der Schule betonte.
Die Anmeldung für die kommenden 5. Klassen ist vom 15. bis 21. Februar 2018 von 8 bis 13 Uhr und am 19. Februar zusätzlich von 16 bis 18 Uhr.

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Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Loreleyschule

Traditionell in der beginnenden Adventszeit fand an der Loreleyschule der Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 6 statt. Schon im Vorfeld wurden in den Klassen die besten Leser und Leserinnen ermittelt und ins Rennen geschickt. Am 14.12.2017 stellten sich dann sechs tapfere Leseratten mit ihren spannenden Geschichten der Jury, bestehend aus den Fachlehrern und Frau Koch aus dem Bücherland Nastätten. Nach der Eröffnungsrede durch den Fachvorsitzenden Herrn Krämer begannen wilde Abenteuergeschichten mit Tornados, Science-Fiction-Kracher rund um Star Wars sowie Dauerbrenner wie die Woodwalker-Erzählung. Hierbei fiel schon das ausgesprochen hohe Niveau dieser Veranstaltung auf: Die Schüler und Schülerinnen lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen und brachten das Publikum dazu, den Geschichten und aktuellen Bestsellern gebannt zu lauschen.
In einer großen Pause gab es Gelegenheit für alle, eine riesige Auswahl der angesagtesten Bücher aus dem Bücherland zu begutachten. Frau Koch stand mit Rat und Tat den Interessierten beiseite. Entgegen der landläufigen Meinung ist das Leseinteresse und die Begeisterung für spannende Geschichten überwältigend groß. Schüler und Schülerinnen lassen sich gern von guten Büchern begeistern!
Nach der Pause wurde für alle sechs Teilnehmer ein Fremdtext gewählt. Doch auch hier brillierten die pfiffigen Leser und Leserinnen und kamen ohne Probleme durch die Texte.
Danach stand denkbar knapp, aber dennoch eindeutig, die Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs fest: Aaliyah Sadewasser aus der Klasse 6a.
Zudem lasen Yolanda Bunch und Timo Orth (beide 6a) sowie Helena Richter, Sidney Matusz und Sören Rose aus der 6b. Neben süßen Anerkennungspreisen winkten für die drei ersten Leser und Leserinnen Büchergutscheine aus dem Bücherland in Nastätten.
Alles in allem war der Wettbewerb eine tolle Gelegenheit, die Stärken unserer Schülerschaft hervorzuheben, die Lesemotivation und die Leseförderung bei den Schülerinnen und Schülern zu stärken und die jahrelange, gute Zusammenarbeit mit dem Bücherland zu festigen und zu vertiefen.

Gemeinsam für ein großes Ziel

Joshua Kiesch ist 13 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler, fröhlicher Junge. Er geht gerne zur Schule und ist leidenschaftlicher Fußballfan. Seine angeborene Muskelkrankheit mit dem Namen „spinalen Muskelatrophie“ führt allerdings dazu, dass er seit seiner Geburt auf den Rollstuhl angewiesen ist.
So waren auch in der Vergangenheit gemeinsame Familienausflüge für die Familie aufwendiger, als dies bei anderen Familien der Fall ist. Momentan kann Joshi, wie er von den meisten Menschen liebevoll genannt wird, an diesen Ausflügen nicht mehr teilnehmen, da er zu groß für das bisherige Familienauto geworden ist. Ein neues Auto mit zugehörigem Spezialumbau kostet ca. 40000 Euro und ist für die Familie alleine finanziell nicht zu stemmen.
Nachdem schon einige Privatspenden bei der Deutschen Muskelstiftung eingegangen waren, trat die Schülerschaft der Loreleyschule am 16.11.2017 zum organisierten Spendenlauf für Joshi an. Alle Schülerinnen und Schüler suchten sich im Vorfeld Sponsoren, die einen festgelegten Geldbetrag für jede erlaufene Runde spendeten. Bis zu 30 verschiedene Unterstützer konnten die Schülerinnen und Schüler in ihren Heimatorten von dem Vorhaben überzeugen, sodass auch kleine Beträge Joshi ein Stück näher an sein großes Ziel bringen. Insgesamt liefen alle Loreleyschüler zusammen für Joshi ca. 3000 Kilometer, was der Strecke von St. Goarshausen nach Rom und zurück entspricht.
Dies zeigt zum einen die große Spendenbereitschaft der Region und zum anderen den Zusammenhalt der Loreleyschule für die Mitglieder ihrer Gemeinschaft. Und so trafen sich alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften am 12.12.2017 auf dem Schulhof, um dabei zu sein, wenn die Schülervertreter der Loreleyschule Joshi einen Scheck über die sagenhafte Summe von 12667 Euro überreichen.
Joshi ist zwar noch immer nicht an seinem Ziel, aber ein großer Schritt ist jetzt getan. Wenn Sie Joshi mit kleinen oder großen Beträgen unterstützen wollen, können Sie an die Deutsche Muskelstiftung spenden. Viele Menschen können gemeinsam das schaffen, was für einzelne unerreichbar scheint.
Empfänger: Deutsche Muskelstiftung
IBAN: DE11 6602 0500 0008 7390 00
Stichwort: Joshi

Zehntklässler informieren Mitschülerinnen und Mitschüler zum Welt-AIDS-Tag

Auch in diesem Jahr nahmen die Zehntklässler am ersten Dezember wieder das (Info-) Heft an der Loreleyschule in die Hand, um die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen zum Welt-AIDS-Tag zu informieren.
Nach fast zweiwöchiger Vorbereitung hatte die 10a eine Menge zu bieten: So konnten sich die übrigen Lerngruppen an einem Infostand mit Postern und Plakaten über die aktuelle Verbreitung von AIDS in Kenntnis setzen und bei einem Lernparcours Fragen zur Ansteckung mit dem HI-Virus beantworten. Als praktische Übung wurde zudem der professionelle Umgang mit Kondom als wichtige AIDS-Prävention geübt.
Im Anschluss daran folgten die Achtklässler einem Vortrag über die Geschichte und die Behandlung von AIDS wobei das Programm durch selbst gedrehte Kurzfilme aufgelockert wurde. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion, in der Ängste und Befürchtungen diskutiert wurden. Hierbei wurde deutlich, wie wichtig ein andauernder Austausch zum Thema HIV und AIDS ist.
Mit selbst gebackenen AIDS-Schleifen im Gepäck ging es zurück in die eigenen Klassen. Der dabei erwirtschaftete Gewinn wurde der AIDS-Hilfe Koblenz e.V. gespendet.
Auch zukünftig sind, gerade als interessierte UNESCO-Projektschule, weitere Präventionsprojekte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten im Rahmen der Menschenrechtsbildung geplant.

Kochen mit der „dicken Knolle“
Kartoffelprojekt im Landgasthof Fetz in Dörscheid

Zum Abschluss ihres Kartoffelprojekts im Rahmen des Sachunterrichts besuchte die Klasse 3a der Loreleyschule auf Einladung der Familie Fetz die Restaurantküche des Landgasthofes in Dörscheid.
Dabei lernten die Kinder verschiedene Kartoffelsorten kennen und staunten nicht schlecht, als sie violette und rote Kartoffeln schälen und schneiden durften. Die kleinen Köche wurden vom Küchenteam bestens betreut und lernten, wie man Kartoffelgratin besonders schmackhaft zubereitet. Natürlich durften auch selbstgemachte Pommes nicht fehlen - selbst geschnitten, aber mit Schale (viel gesünder) wurden Süßkartoffel- und violette Pommes frittiert.
Das Ergebnis schmeckte köstlich, die Kinder und auch ihre Lehrerin Frau Tresselt waren begeistert von diesen leckeren Kartoffelgerichten. Alle haben viel gelernt über eine gesunde, aber trotzdem schmackhafte Ernährung!
Vielen herzlichen Dank an das gesamte Küchenteam des Landgasthofes für diesen interessanten kulinarischen Vormittag!

Kinderbuchautorin Kirsten Boie hautnah erleben
Wer kennt nicht „Ritter Trenk“ und „Meerschweinchen King-Kong“?

Diese tollen Kinderbücher stammen aus der Feder von Kirsten Boie, einer der bekanntesten Kinderbuchautorinnen unseres Landes, die Anfang November zu einer Lesung im Kloster Eberbach zu Gast war.
Die Kinder der Klasse 3a der Loreleyschule hatten im Rahmen ihrer Lesenacht vor den Herbstferien das „Geheimschwein King-Kong“ kennen- und lieben gelernt und waren mit der Autorin bereits in Briefkontakt getreten.
Frau Boie lud die Kinder zu ihrer Veranstaltung ein und ein Großteil der Klasse 3a nahm am 05.11.2017 die Gelegenheit wahr, die Autorin dieses lustigen Buches persönlich kennenzulernen. Mit großer Freude erlebten sie die Lesung mit „Ritter Trenk“, ein Quiz zum Mittelalter rundete die Veranstaltung ab und anschließend erhielten die Kinder noch die Möglichkeit, mit Frau Boie ins Gespräch zu kommen und Autogramme in die eigenen Bücher zu erhalten. Die Autorin beantwortete sehr freundlich die Fragen der kleinen Leserinnen und Leser und gab sehr viele Autogramme.
Beeindruckt waren auch alle von der tollen Kulisse des Klosters aus dem Mittelalter. Zusätzlich wurden Workshops zu mittelalterlichen Themen angeboten und besonders das Armbrustschießen und der Schwertkampf standen bei den Kindern mehrfach auf dem Programm.
Dieses Erlebnis hat sicher viele Kinder weiterhin nachhaltig zum Lesen angeregt und wird allen eine tolle Erinnerung bleiben.

Autorenlesung mit Armin Kaster in der GS der Loreleyschule:
„Der „Ich“ muss einen Namen kriegen“

Im Rahmen der alljährlichen Kinder- und Jugendbuchwoche besuchte Armin Kaster am 18.10.2017 die Grundschule der Loreleyschule mit je einer Lesung für die 3. und 4. Klassen. Kaster las nach (nicht nur) Kindermeinung mit „schöner Stimme“ aus „Ferdi, Lutz und ich auf Klassenfahrt“. Die Kinder nahmen lebhaft Anteil und waren vielfach der Meinung, dass „ich“ einen Namen erhalten muss. Armin Kaster musste Rede und Antwort stehen wegen dieses „Mangels“ und seine Argumente wollten das junge Publikum nicht recht überzeugen. In dieser schönsten „Literarischen Auseinandersetzung“ wollte Armin Kaster aber auch gar nicht versprechen, sich bei Band 3 für einen Namen zu entscheiden.
Armin Kaster kommt an: Die Kinder fanden seine Geschichte „cool, lustig, spannend, gut oder sehr gut, beeindruckend“ und seine Whiteboard-Präsentation der Illustrationen zu den Buchfiguren gefiel. Schade fanden Kinder, dass das Vorgängerbuch (Teil 1) „Ferdi, Lutz und ich“, zum Einstieg „nur“ erzählt worden war.
Das Konzept geht auf: Bewusst hat das Kollegium der GS sich für eine klassische Lesung mit einem qualitativ hochstehenden „echten Bücherschreiber“ entschieden. Kaster hat sich thematisch und auch in seiner Sprache mit wortwitzigen Dialogen sensibel auf die kindliche Erlebniswelt einstellen können und nicht nur mit der „Eisvergiftung“ Lacher geerntet.
Natürlich wurden auch Autogramme gegeben, bei denen sich der Autor für jedes Kind Zeit nahm. Armin Kaster, 1969 geboren in Wuppertal, lebt in Düsseldorf , arbeitet als freier Autor und Künstler und gestaltet viele Projekte mit Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland. Er hat 4 Kinder- und 9 Jugendbücher veröffentlicht und steht seit 2015 auf der Liste der Jugendliteraturpreisträger von Österreich.
Die Autorenbegegnungen an der Loreleyschule stehen inzwischen in einer langjährigen Tradition und werden bewusst zur Förderung der Lesemotivation eingeplant. Die Veranstaltung wird bezuschusst vom Bödecker-Kreis und vom Förderverein der Loreleyschule, so dass je Kind ein Kostenbetrag von 1,50 Euro anfällt.

Beruf oder Studium?
Loreleyschule bietet Orientierung

Zweite Runde für eine intensive Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe gestartet

Als jüngstes Kind und Herzstück des rheinland-pfälzischen Bildungswesens hat die Realschule plus den Bildungsauftrag, alle Schülerinnen und Schüler theoriebasiert und praxisorientiert auf jede Form beruflicher Tätigkeit vorzubereiten.
Um neben den vielfältigen Formen, sich für das Berufsleben fit zu machen, auch einen erfolgreichen Weg in eine akademische Laufbahn zu sichern, gibt es an der Loreleyschule seit September 2016 die „Initiative Campus-Schule - Fit für die Oberstufe“, kurz ICS genannt. Diese startet nun schon in ihr zweites Jahr. Im laufenden Schuljahr nehmen insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 9 und 10 an dieser besonderen Form der Begabtenförderung teil.
In einer feierlichen Zeremonie unter der Leitung von Projektleiter Torsten Rindsfüsser trugen sich die Schüler und Schülerinnen im Beisein ihrer Eltern und in Anwesenheit von Schulleiter Harald Weise für die Teilnahme an der „ICS 2018“ ein.
Die Schüler und Schülerinnen werden einmal wöchentlich nachmittags in den Hauptfächern Deutsch, Englisch, Mathematik gefördert sowie mit einer speziellen Themeneinheit „Fit für die Oberstufe“ auf kommende Aufgaben vorbereitet.
Einen wichtigen Aspekt bilden Besuche zur Erkundung und zum Kennenlernen von solchen Schulen und Bildungseinrichtungen in unserer Region, die verschiedene Formen zum Erlangen der Hochschulreife anbieten.
Abschließend erfolgt ein Besuch an der Universität Koblenz, wo es um Einblicke in das Leben und den Alltag Studierender geht. Als Partner der Loreleyschule wird die Uni Koblenz ihren Gästen wieder vielfältige Möglichkeiten bieten, wie beispielsweise Gespräche mit Lehrpersonal im Hochschuldienst, Vorlesungen und Laborbesuche.
Alles in allem bietet die Realschule plus in St. Goarshausen ein interessantes Angebot für Schülerinnen und Schüler, die mit dem Realschulabschluss eventuell eine gymnasiale Oberstufe besuchen möchten, um dann von dort aus entscheidende Schritte in eine chancenreiche und sichere Zukunft gehen zu können.

Voller Einsatz im Weinberg der Loreleyschule

Bei schönem Wetter mit bedecktem Himmel trafen sich am Samstag, den 21.10.17 Eltern und SchülerInnen der Loreleyschule zu einem Sonderarbeitseinsatz.
21 Personen opferten ihren ruhigen Samstagvormittag und traten motiviert an. Unterstützt wurde die Aktion durch einem Mitarbeiter des Bauhofes der Verbandsgemeinde. Zusätzliche Arbeitsgeräte stellte Werner Sopp, Leiter der Naturschutzgruppe FINK, zur Verfügung.
Die Aktion war ein voller Erfolg und tröstete darüber hinweg, dass eine Aktion im vergangenen Jahr wegen starken Regens nach kurzer Zeit abgebrochen werden musste. Durch diese Sondereinsätze werden der Weinbergzaun und das Gelände um den Weinberg offen gehalten. Freischneider, Ast-und Gartenscheren, Hacken, Rechen und Heugabeln kamen zum Einsatz und der entsprechende Abfall wurde mit einem Verkehrsfeuer beseitigt. Alle waren sich einig: Jetzt sieht das Weinberggelände viel besser aus, wenn auch das Freischneiden noch fortgesetzt werden muss.
Wir hoffen, dass nicht nur das erfolgreiche Ergebnis, sondern auch der schöne Ausblick etwas entschädigen konnten.
Abgeschlossen wurde die Aktion mit Würstchengrillen auf dem in einer Projektwoche gemauerten Weinberg-Grill.
Aber es gibt weitere Ziele: Natürlich soll mit Blick auf die UNESCO-Veranstaltung der Loreleyschule am 26. April 2018 der Weinberg und das Gelände drumherum gut präsentiert werden.
Aber er soll eigentlich vielen Zielen dienen: Der Jugend Zugang und persönliche Berührungspunkte schaffen zur Natur des Welterbes Oberes Mittelrheintal und helfen, das typische Kultur-Landschaftsbild wenigstens partiell zu erhalten. Die Option für ein „Grünes Klassenzimmer“ aufrechterhalten. Bienen schützen: Einige Pflanzen im Weinberggelände sind wilde Bienenweiden. In Planung ist eine zusätzliche kultivierte Bienenweide im Schulweinbergsgelände.
Absolut toll wäre es, wenn die BUGA-Planer das Potential des im Besitz der Verbandsgemeinde befindlichen Geländes nutzen und fördern würden.
Träumen darf man, ganz besonders bei dem traumhaften Panorama!

Hein Knack an der Loreleyschule

Erneut begeisterte Heinz Diedenhofen mit seinem Ein-Mann-Animationstheater „Hein Knack“ die Grundschülerinnen und Grundschüler der Loreleyschule. In diesem Jahr sogar gleich mit zwei Vorstellungen!
Für die Erst- und Zweitklässler/innen schlüpfte er in die Rolle des mutigen Schlopi Schlops, der die Kinder auf spielerische, lustige und mitreißende Weise dazu animierte, über Vorurteile und Ausgrenzung nachzudenken.
Schlopse sind merkwürdig scheue Wesen. Sie wollen nicht gesehen werden und bleiben lieber unter sich. Sie mögen es nicht, wenn einer anders ist, und mit Fremden wollen sie schon gar nichts zu tun haben. Nur Schlopi schlägt aus der Art. Er ist neugierig auf die Welt, und dann hat er auch noch viel zu große Füße für einen Schlops! Deshalb wird er auch oft ausgelacht und es wurde ihm sogar verboten, beim Wettbewerb um die große Mäuseleberwursttorte mit dem leckeren rosa Schneckenschleim mitzumachen! Doch Schlopi gibt nicht auf. Um die Aufgaben und Rätsel des Wettbewerbs trotzdem zu lösen, zieht es ihn in die Loreleyschule zu den Menschenkindern. Die sind ihm sehr fremd und er muss mit denen sogar deutsch reden! Aber er überwindet seine Ängste. Schlopi und die Kinder erleben, dass man auch mit Menschen, die ganz anders sind als man selbst, viel Spaß haben und sogar voneinander lernen kann!

In dem Clown-Stück „Gleich knallt’s“ für die Dritt- und Viertklässler/innen ging es um das Thema „Streit und Gewalt“. Was kann man machen, wenn es da einen gibt, der einen verhauen will? Zurückschlagen? Abhauen? Sich verstecken?
Clown Pipo wird von seinem Freund Popi beschuldigt, sein Geheimversteck verraten zu haben, denn plötzlich sind da auf einmal so viele Kinder in der Sporthalle! Das kann doch nur so und nicht anders gewesen sein!
Es entsteht ein heftiger Streit. Dabei wird furchtbar gebrüllt wie ein Werwolf, es wird als Cowboy mit der Pistole oder auch als Supermann mit der starken Faust gedroht. Sogar mit dem Zauberschwert versucht Pipo sich gegen Popi zu wehren. Aber alles nützt nichts. Mithilfe der Kinder merkt Pipo, dass es so nicht weitergehen kann. Zank, Streit und Gewalt sind richtig doof und es ist doch viel besser, sich zu vertragen. Schließlich sagt Pipo am Schluss sogar selbst: „Das Schöne am Vertragen ist, dass man nachher wieder befreundet ist!“ Mit seiner Aufführung hat der Schauspieler die Kinder nicht nur begeistert und fasziniert, es ist ihm auch gelungen, die Kinder gekonnt in das Spiel einzubeziehen, sie von ihren eigenen Erfahrungen erzählen zu lassen, sie zum Nachdenken zu bewegen und Auswege aus Wut und Aggression zu finden.
Möglich gemacht wurden die beiden Vorstellungen durch das Team der Jugendpflege/Jugendschutz des Rhein-Lahn-Kreises und durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Loreleyschule.

Die erste Woche an der Loreleyschule

Am Dienstag, den 15.08.2017, wurden 47 neue Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen an der Loreleyschule begrüßen. Nachdem die Schule erkundet, erste neue Kontakte geknüpft und viel Organisatorisches erledigt wurde, standen am Mittwoch und Donnerstag Aktionen in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit auf dem Plan.
Im Fokus stand hierbei erst einmal das gegenseitige Kennenlernen. Bei abwechslungsreichen Kennlernspielen konnten sich die Schülerinnen und Schüler ein wenig näherkommen und sich untereinander austauschen. Auch das Namenlernen wurde sowohl den Kindern als auch den Lehrern durch die unterschiedlichen Spiele enorm erleichtert.
Im Anschluss daran sollte nun die Klassengemeinschaft gestärkt werden. Dafür hatten die beiden Schulsozialarbeiterinnen Frau Lohse und Frau Schröder mehrere Spiele zum sozialen Lernen vorbereitet.
Das Spiel „Tower of Power“ hat beiden Klassen sehr viel Spaß gemacht. Hierbei ging es darum, acht Holzklötze aufeinanderzustapeln, um einen möglichst hohen Turm zu bauen. Klingt erst mal einfach, allerdings sollten die Kinder bald feststellen, dass dies nicht der Fall war. Alle Kinder bekamen eine Schnur in die Hand, die an einer kleinen Holzscheibe in der Mitte zusammengehalten wurden. An der Holzscheibe war ein Trapez aus Draht befestigt, mit dem die einzelnen Holzklötze angehoben und aufeinandergestapelt werden mussten.
Zuerst verlief das Spiel hektisch. Jeder versuchte alleine ans Ziel zu kommen und so passierte es schnell, dass der erste Holzklotz umfiel und damit ein kleiner Traum zerplatzte. Aber nach und nach fingen die Kinder an miteinander zu kommunizieren, Fehler wurden besprochen und neue Vorgehensweisen diskutiert. Mit viel Durchhaltevermögen, das auch dadurch zustande kam, dass man das Team nicht im Stich lassen wollte, kamen die Schülerinnen und Schüler letztendlich zum Ziel. Eines war nach diesem Spiel ganz klar: Nur wenn alle zusammenarbeiten, kann diese Aufgabe gelingen. Mit dieser Erkenntnis gingen die Kinder mit viel Elan an die anderen Spiele, die sie manchmal fast zum Verzweifeln gebracht hätten.
Zum Ende der zwei ereignisreichen Tage ging es in die Klasse. Hier sollte in der nächsten Woche der Alltag beginnen und Unterricht stattfinden. Aber was braucht man den für guten Unterricht? Na klar, ein paar Regeln, damit man gut zusammen lernen kann. Auch bei dieser Aufgabe standen die beiden Schulsozialarbeiterinnen zur Verfügung. Gemeinsam mit der Klasse überlegten sie, was man machen muss, um eine „gute Klasse“ zu sein. Die Aussagen wurden auf einem Plakat festgehalten und wie ein Vertrag von allen Schülerinnen und Schülern unterschrieben.
So gingen zwei tolle Tage zu Ende, aus denen alle Beteiligten viel mitnehmen konnten. Damit die Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit nicht abrupt endet, nehmen sich die Fünftklässler eine Stunde in der Woche Zeit, die gemeinsam mit der Schulsozialarbeit gestaltet wird.

Bundesjugendspiele an der Loreleyschule
„Höher, schneller, weiter!!!“

Diese Anfeuerungsrufe schallten in der dritten Schulwoche des neuen Schuljahres über das Sportgelände der Loreleyschule, als die diesjährigen Bundesjugendspiele Leichtathletik durchgeführt wurden.
Die Realschüler absolvierten ihren Dreikampf am Donnerstag, den 31.08.2017, bei leider etwas durchwachsenem Wetter. Aber auch von einigen Regentropfen ließen sich die Sportlerinnen und Sportler nicht abhalten, bestmögliche Leistungen zu erzielen. Es konnten 22 Ehrenurkunden und zahlreiche Siegerurkunden vergeben werden.
Die Grundschüler kämpften am Freitag, den 01.09.2017, in den Disziplinen Sprint, Schlagballweitwurf, Weitsprung und den 800/1000m-Läufen um die begehrten Urkunden. Zum Glück spielte diesmal das Wetter mit! Nach dem morgendlichen Nebel zeigte sich sogar die Sonne und so waren die Bedingungen für die Sportlerinnen und Sportler optimal.
Mit viel Freude und sportlichem Ehrgeiz waren alle am Start und gaben ihr Bestes. Zur Siegerehrung konnten in der Grundschule 44 Ehrenurkunden überreicht werden.
Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler!

„Schiff Ahoi“ - Loreleyschule auf großer Fahrt

Die Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule durften am 30. Mai die Schulranzen zu Hause lassen, denn der traditionelle „Tag der Region“ wurde als Schulausflug per Schiff durchgeführt, um unser schönes Welterbetal am Mittelrhein zu erkunden.
Zwei Schiffe erwarteten die fast 500 Kinder in St. Goarshausen am Rheinufer: die „Confluentia“ für die Grundschüler und die „Loreleystar“ für die Realschüler. Gemeinsam starteten sie bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Koblenz. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern nicht nur die Schiffe zu erkunden, sondern auch die wunderschöne Aussicht auf das reizvolle Mittelrheintal mit seinen Burgen zu genießen.
Verschiedene Haltepunkte auf dem Weg nach Koblenz wurden genutzt, um zu einer Entdeckungstour in die Umgebung auszusteigen. So waren z.B. die Marksburg in Braubach, die feindlichen Brüder in Kamp-Bornhofen oder auch die Städte Boppard oder Lahnstein lohnende Ziele, um Besichtigungen, Burgführungen oder andere Unternehmungen durchzuführen. Natürlich durften bei diesen sommerlichen Temperaturen viel leckeres Eis oder auch ein Fußbad im Rhein zum Erfrischen nicht fehlen. Einige Klassen fuhren bis nach Koblenz, um dort das deutsche Eck oder andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Am Nachmittag sammelten die beiden Schiffe die Schülerinnen und Schüler an den Haltepunkten wieder ein. Jede Klasse wurde auf ihrem Schiff begeistert empfangen und die schönen Erlebnisse wurden sofort während der Fahrt mit viel Freude untereinander ausgetauscht.
Bei der Ankunft am Rheinufer in St. Goarshausen waren sich alle einig:
Dieser Schulausflug der besonderen Art war ein toller Tag für die gesamte Loreleyschule!!!

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Acht neue SchulsanitäterInnen für die Loreleyschule

Am 07.06. legten 8 SchülerInnen der Loreleyschule erfolgreich ihre Prüfung zur/zum Schulsanitäter/in bzw. zur/zum Ersthelfer/in im Schulsanitätsdienst ab und unterstützen ab sofort den bereits seit 3 Jahren aktiven Schulsanitätsdienst an der Loreleyschule St. Goarshausen.
Seit 2014 bilden die Malteser Rhein-Lahn bereits SchulsanitäterInnen an der Schule aus. Im Jahr 2016 entstand eine Kooperation mit der Lebenshilfe Rhein-Lahn: Seither richtet sich das Angebot sowohl an RegelschülerInnen wie auch an SchülerInnen mit Förderbedarf, die Ausbildung erhielt einen inklusiven Schwerpunkt. Im Mittelpunkt steht stets das gemeinsame Lernen, Erleben, Üben und Handeln von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung.

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Bewerbungstraining an der Loreleyschule

Am 20.02.2017 besuchten 6 MitarbeiterInnen der Nassauischen Sparkasse die Loreleyschule, um mit den SchülerInnen der 9b den ganzen Vormittag ein Bewerbungstraining durchzuführen. Es wurden 3 Workshops angeboten: Verkaufsgespräch, Einstellungstest und Vorstellungsgespräch mit Gruppendiskussion.

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Stufe 10 der Loreleyschule in Mainz
Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit Roger Lewentz

Im Januar besuchten 2 Klassen der Loreleyschule auf Einladung des Landtagsabgeordneten ihres Wahlkreises, Roger Lewentz (SPD), die Landeshauptstadt Mainz. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Matthias Erlei, Waltraud Schlegel und dem ehemaligen Konrektor Volker Bernhard. Die Zehntklässler/innen der Realschule plus Loreleyschule erhielten die Gelegenheit, den Plenarsaal zu besichtigen und anschließend mit Roger Lewentz über politische Themen zu diskutieren. Begleitet wurde die Gruppe vom Studentischen Mitarbeiter Yascha Buttkereit.
Trotz des Schneechaos am frühen Morgen kamen die Teilnehmer heil am Bahnhof in St. Goarshausen an und konnten ihre Reise nach Mainz von dort aus fortsetzen. Ralph Schrader, Mitarbeiter der Landtagsverwaltung, empfing die Gruppe. Im Steinsaal erfuhren die Jugendlichen einiges über die Geschichte des Gebäudes. Besonderes Highlight war der Plenarsaal, wo man für eine Stunde die Plätze der Abgeordneten einnehmen konnte. Ralph Schrader führte die Realschüler/innen anschaulich in die Welt der Plenarsitzungen ein. So erfuhr man, dass es nicht nur eine strenge Sitzordnung gibt, sondern sehr viele Regeln hier das politische Miteinander bestimmen und die Redezeit überaus genau vorgegeben ist. Lediglich Ministerpräsidentin Dreyer wird nicht unterbrochen, wenn ihre Rede länger dauert.
Nach dem Besuch des Plenarsaals und dem anschließenden Mittagessen begrüßte dann der Landtagsabgeordnete Roger Lewentz die von ihm eingeladenen Gäste der Loreleyschule. Die Themen waren bunt gemischt und reichten von Fragen zur Rheinbrücke und dem Güterverkehr am Rhein bis zur aktuellen Sicherheitspolitik und dem Einsatz von Bodycams. Der Innenminister erläuterte dazu, dass er die Ergebnisse der Pilotphase der Bodycams am übernächsten Tag dem Innenausschuss vorstellen werde. Kosten für weitere 150 Bodycams seien im Entwurf für den Doppelhaushalt 2017/18 vorgesehen. Im Gespräch wurde deutlich, dass Roger Lewentz sich nicht nur sehr stark mit der Region identifiziert, sondern auch engagiert für die Belange der Menschen in diesem Bereich eintritt.
Mit einer Menge neuer Eindrücke traten die Schülerinnen und Schüler der Loreleyschule mit ihren Lehrkräften am frühen Abend den Heimweg nach St. Goarshausen an. Dem Besuch im Landtag von Rheinland-Pfalz wird dann für eine der beiden Klassen im Mai der Besuch des Deutschen Bundestages in Berlin folgen.

Bundesfreiwilligendienstler an der Loreleyschule

Drei Stellen für "Bufdis" wurden vom Schulträger der Loreleyschule beantragt und auch genehmigt. Die erste Stelle wird in Kürze besetzt.

Zeitungsbericht vom 27.12.2016:

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung.

Interesse an dieser Form der Mitarbeit? Die Schulleitung (06771/ 939310) informiert gern über Umfang, Ausgestaltung und Aufgabengebiete.

Auf dem Weg zur mitarbeitenden UNESCO-Schule

Nachdem die Loreleyschule seit mittlerweile zwei Jahren interessierte UNESCO-Projektschule ist, wurde der Antrag gestellt, mitarbeitende Projektschule zu werden.

Zeitungsbericht vom 5.1.2017:

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung.

Innenminister besucht Loreleyschule
Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 im Gespräch mit Roger Lewentz

Am 9. November, dem deutschen Schicksalstag, hatten die Zehntklässler/innen der Realschule plus Loreleyschule die Gelegenheit, mit dem Minister des Innern und für Sport, Roger Lewentz, über die Zukunft der Region Oberes Mittelrheintal zu diskutieren.
Der Schulbesuchstag der Abgeordneten des Landes findet traditionell an diesem Datum statt, dem Tag glücklicher und schrecklicher Momente der deutschen Geschichte.
Aus diesem Grunde begann die Veranstaltung mit dem Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 und den Schrecken der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ebenso thematisiert wurde die Ausrufung der ersten deutschen Republik durch Philipp Scheidemann 1918, aber auch der Fall der Berliner Mauer 1989 als Meilensteine der demokratischen Entwicklung.
Im anschließenden Gespräch mit dem Minister wurde deutlich, dass Roger Lewentz sich nicht nur sehr stark mit der Region identifiziert, sondern auch engagiert für die Belange der Menschen in diesem Bereich eintritt. Gut vorbereitet auf diesen besonderen Gesellschaftslehreunterricht, nutzten die Jugendlichen dann auch die Gelegenheit ihre Fragen und Bedenken zur aktuellen Landespolitik loszuwerden.
„Wird es tatsächlich ab 2017 Nachtfahrverbote bzw. Tempolimits geben, wenn nicht mindestens 50% der Güterzüge der Deutschen Bahn mit leiseren Bremssystemen ausgestattet werden?“ Dies war eine der Fragen, die den jungen Menschen auf den Nägeln brannte, und die der Minister mit einem klaren Ja beantwortete. Informationsbedarf hatten die Loreleyschüler auch bezüglich der Entwicklung des Planungsvorhabens zum Bau der Mittelrheinbrücke. Auch die Situation der Fährbetreiber wurde hierbei diskutiert. Ein weiteres aktuelles und regionales Thema war die Neugestaltung des Loreley Plateaus. Minister Lewentz machte dazu den interessanten Vorschlag, einen Referenten in die Loreleyschule einzuladen, der das Planungsvorhaben detailliert erläutern kann. Wie vernetzt all diese Themen untereinander sind, konnten die Loreleyschüler anhand der Zukunftsvision „Buga 2031“ erkennen. Ob Erhaltung des Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal, Rheinbrücke, Neugestaltung des Loreleyplateaus, erforderlich ist das Mitdenken und –gestalten jedes Einzelnen. Und Roger Lewentz animierte und ermutigte die Jugendlichen dazu, aktiv und kreativ die Belange der Region mitzutragen und an politischen Entscheidungen teilzunehmen.

3. Schulpolitisches Gespräch mit großen Themen
Gemeindevertreter und Schule besprachen Zukunftsthemen der Loreleyschule

Zum nunmehr 3. Mal fand an der Loreleyschule in St. Goarshausen ein schulpolitisches Gespräch zwischen den Verbandsgemeinderäten und den Vertretern der Schule statt. Im Mittelpunkt der mehrstündigen Unterredung standen schulinhaltliche als auch materiell-technische Themen. So wurde seitens der Schule und der Verbandsgemeinde hervorgehoben, dass für das kommende Jahr eine Anerkennung als Ganztagsschule im Sekundarstufenbereich immer wahrscheinlicher wird. Ein entsprechendes Ministerschreiben liegt der Gemeindeverwaltung vor.
leiben die Anmeldezahlen für die Ganztagsbetreuung in der Realschule plus weiterhin so, wie in den letzten beiden Jahren, dann kann die Loreleyschule bald auf eine bessere Personal- und Finanzausstattung vom Land hoffen und der Schulträger würde damit ebenfalls finanziell entlastet.
Ein wichtiges Projekt stellt zukünftig neben der bewährten Form der Förderung von Schülern mit Lernschwierigkeiten die Begabtenförderung dar. Mit der Initiative „Campus-Schulen“ bietet man den Jugendlichen ab der Klassenstufe 9 eine zusätzliche und interessante Förderung ihrer Talente und Begabungen an. Teilnehmende dieses Vorhabens werden gezielt in bestimmten Kompetenzen gefördert und lernen das Arbeiten und Leben nach dem Realschulabschluss an weiterführenden Schulen und Hochschulen kennen. So wird der Weg nach dem Realschulabschluss zum Studium für Loreleyschüler leichter und realistischer. Bereits seit 1 1/2 Jahren ist die Loreleyschule als "interessierte" UNESCO-Projektschule im UNESCO-Netzwerk vertreten. In diesem Jahr erfolgt die Antragstellung um "mitarbeitende" UNESCO-Projektschule zu werden. Dieses Vorhaben wurde seitens der Politiker besonders gewürdigt.
Die Gesprächsrunde verständigte sich außerdem über die erforderlichen Investitionen und damit die Schlussfolgerungen für den Schulhaushalt im Kalenderjahr 2017. Hier wurde auch die Frage nach der weiteren Trägerschaft erörtert. Ziel der Verbandsgemeinde Loreley sei es, die Trägerschaft der Loreleyschule auch künftig zu behalten. Allerdings ist es notwendig, dass der Landkreis den Schulaufwand aus der Kreisumlage herausrechnet und die Gemeinde um diesen Betrag entlastet.
Alle an diesem Gespräch Beteiligten waren sich darüber einig, dass die Tradition des schulpolitischen Gespräches auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt werden muss.

45 Jahre Loreleyschule:
Schulfest am 21. Mai 2016

Die ersten Eindrücke vom Schulfest:

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Zeitungsbericht vom 24.5.2016:

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung.

Universität Koblenz und Loreleyschule schließen Kooperationsvereinbarung

Aufnahme der Loreleyschule in das Netzwerk „Campus-Schulen“ der Universität Koblenz

Am 24. Dezember 2015 unterzeichneten das Zentrum für Lehrerbildung der Universität Koblenz-Landau, vertreten durch den Dekan Prof. Dr. Stefan Wehner und Prof. Dr. Stefan Siller, und die Loreleyschule St. Goarshausen, vertreten durch den Rektor Harald Weise und Konrektorin Christine Schleif, eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Rahmen des Netzwerkes Campus-Schulen.

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